Isotopenanalyse erkennt illegal gerodetes Holz

WWF und Agroisolab arbeiten an einer Methode, um Holz-Herkunft nachzuweisen

Deutsche Wissenschaftler entwickeln eine Methode, die es ermöglichen soll, den Herkunftsort von Holz zu bestimmen und damit illegal geschlagenes Holz von legalem zu unterscheiden. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)hervor. Bislang ist es unmöglich, die Angaben der Händler über die Herkunft des Holzes zu überprüfen. Das Verfahren zur Herkunftsbestimmung beruht auf der Analyse der Isotope, dem so genannten Fingerabdruck der Natur. Neben den Werten von Wasser- und Sauerstoff werden bei der Isotopen-Analyse auch Werte wie Stickstoff und Schwefel untersucht, denn auch sie enthalten wertvolle Daten, die Rückschlüsse auf den Herkunftsort zulassen.
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