Single-Haushalte am häufigsten

19.02.2008
In Deutschland sind 38 Prozent der Haushalte Ein-Personen-Haushalte. Der Strukturwandel der Bevölkerung wird vor allem von den Älteren geprägt

Die meisten Haushalte in Deutschland sind Ein-Personen-Haushalte. Rund 15 Mio. oder 38 Prozent der insgesamt 39 Mio. Haushalte entfallen auf diese Kategorie. Bei den Mehr-Personen-Haushalten gibt es nach wie vor mehr Haushalte mit Kindern (32 Prozent) als ohne, allerdings nur mit knappem Vorsprung. Diese Angaben gehen aus der GfK-Bevölkerungsstudie 2007 hervor. Die Autoren betonen, dass die so genannte Generation Silber den Strukturwandel in der Bevölkerung prägt. So lag das durchschnittliche Alter der Haushaltsvorstände, also der Hauptverdiener, im Jahr 2007 in Deutschland bei 48,3 Jahren. Insgesamt befindet sich mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Haushaltsvorstände bereits im Rentenalter.
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