Stanley Black & Decker konnte im ersten Quartal 2017 gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um fünf Prozent zulegen. Gleichzeitig, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens weiter, egalisierten sich negative Wechselkurseffekte, Umsatzeinbußen aus veräußerten Geschäftsfeldern und Absatzzuwächse aus Akquisitionen. Erneut wesentlich getragen wurde die positive Unternehmensentwicklung vom überdurchschnittlich starken Verlauf im Geschäftsbereich "Tools & Storage". Der Quartals-Gesamtumsatz des weltweit operierenden Herstellers erreichte 2,8 Mrd. US-Dollar nach 2,7 Mrd. US-Dollar im Vorjahr mit einer für den Jahresabschnitt der ersten drei Monate neuen Höchstmarke in der Rentabilität: "Mit diesem ersten Quartal gelang uns ein hervorragender Start ins Jahr - nicht nur dank sehr robustem Wachstum, sondern auch durch eine Rekord-Umsatzrendite von 14,2 Prozent", erklärte James M. Loree, President und CEO von Stanley Black & Decker.