Happiness-Studie von Fiskars

Was deutsche Gärtner wirklich zufrieden stimmt

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Diese fünf grüne Tätigkeiten machen deutsche Gärtner glücklich.
07.06.2019

Wer regelmäßig mit Schaufel und Schere im Garten ans Werk geht, ist insgesamt zufriedener als Gärtnermuffel. Das ergab die aktuelle Happiness-Studie, die an die Fiskars-Gartenstudie von 2017 anknüpft. Demnach steigert vor allem die Gartenarbeit mit den eigenen Händen die Lebensfreude. Hier sind die Deutschen mit mehr als fünf Stunden pro Woche internationale Spitzenreiter.
Geht gärtnern - so könnte die allgemeine Glücksformel lauten, wenn es nach den Ergebnissen der internationalen Fiskars-Happiness-Studie geht. Im Auftrag des finnischen Gartenexperten befragte das Marktforschungsinstitut Norstat Personen zwischen 18 und 70 Jahren aus sieben europäischen Ländern sowie den USA, vom Gartenguru bis zum Nichtgärtner. Das Ergebnis: Regelmäßiges Gärtnern steigert die Zufriedenheit. Über Dreiviertel der Befragten macht es zufrieden, mit den eigenen Händen den Garten zu bearbeiten. Bei den Deutschen sind es sogar 90 Prozent. Entsprechend verbringen sie dort im internationalen Vergleich am meisten Zeit: 5,5 Stunden pro Woche. Der Durchschnitt liegt bei 4,2 Stunden pro Woche. "Die Deutschen sind fleißige Gärtner", sagt Alexander Francke, Vice President Sales Functional EMEA South bei Fiskars.
Bei den Aktivitäten mit dem größten Happiness-Faktor überwiegt ebenfalls der positive Effekt körperlicher Arbeit. In den Top 5 geht es nicht nur darum, den Garten zu betrachten (56 Prozent der Befragten). Für die Deutschen zählt das Anpacken: Erträge ernten (46 Prozent), Pflanzen pflegen (37 Prozent), sie anpflanzen (31 Prozent) und Zierpflanzen versorgen (28 Prozent).
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