Drittes Quartal 2019

Stanley Black & Decker mit vier Prozent Plus

Der Umsatz des US-amerikanischen Konzerns Stanley Black & Decker stieg im dritten Quartal 2019 um vier Prozent. [Bild: Stanley Black & Decker]Bildunterschrift anzeigen
Der Umsatz des US-amerikanischen Konzerns Stanley Black & Decker stieg im dritten Quartal 2019 um vier Prozent. [Bild: Stanley Black & Decker]

Stanley Black & Decker hat Ende Oktober die Ergebnisse des dritten Quartals 2019 bekannt gegeben. Gleichzeitig kündigte das US-amerikanische Unternehmen ein neues Kostensenkungsprogramm in Höhe von 200 Mio. Dollar für Großbritannien an.
Der Umsatz im dritten Quartal betrug demnach insgesamt 3,6 Mrd. USD (3,23 Mrd. Euro), was einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die operative Marge lag bei 13,3 Prozent. Ohne Kosten betrug die operative Marge 14,5 Prozent, womit sie unverändert gegenüber dem Vorjahr blieb.
Im Bereich Tools & Storage stieg der Nettoumsatz des Konzerns im dritten Quartal 2019 um vier Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Das organische Wachstum von fünf Prozent wurde dabei zu sieben Prozent von Nordamerika und zu vier Prozent von Europa angeführt. In den Schwellenländern gab es laut Black & Decker einen leichten Rückgang beim Umsatz um ein Prozent. In Nordamerika wurde das Wachstum durch die Einführung der Marke Craftsman und neue Produkte, darunter bei Dewalt Flexvolt und Atomic & Xtreme, getrieben.
Die Gewinnrate des Segments Tools & Storage lag bei 16,6 Prozent und damit unverändert gegenüber dem dritten Quartal 2018, da laut dem Unternehmensbericht die "Vorteile aus Volumen, Preisgestaltung und Kostenkontrolle vor allem durch Zölle und Devisen neutralisiert wurden".
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