Obi muss in Tschechien eine Kartellstrafe zahlen. Das tschechische Kartellamt (ÚOHS) fordert eine Zahlung in Höhe von 4,8 Millionen Kronen (200.000 Euro). Das Unternehmen hat eine entsprechende Meldung von Radio Prague International bestätigt.
Dem Baumarktbetreiber wird vorgeworfen, bei Lieferanten von Lebensmitteln oder landwirtschaftlichen Produkten eine längere Zahlungsfrist als die gesetzlich vorgeschriebenen 30 Tage verlangt zu haben. Obi hat den Fehler eingeräumt und ihn bedauert. Er betrifft acht Lieferanten, zu denen man auch weiterhin gute Beziehungen pflege.














