Fischer hat ein neues Logistikzentrum in Spanien gebaut. Die Logistikinfrastruktur erhöhe die Lagerkapazität um 50 Prozent, unterstreicht der Befestigungsexperte. Das Logistikzentrum in Mont-roig del Camp (Region Tarragona) bildet einen neuen strategischen Knotenpunkt für den Vertrieb in Spanien, Portugal und Andorra.
„Dieses vollautomatisierte Lager stärkt unsere Logistik-Kapazität auf der Iberischen Halbinsel, unsere Effizienz und unsere Möglichkeiten, weiter zu wachsen. Die Investition ist die logische Konsequenz aus dem anhaltenden Wachstum unseres Unternehmens in der Region im vergangenen Jahrzehnt“, erklärt Inhaber Prof. Klaus Fischer.
Auf einer Fläche von über 5.000 m2 setzt Fischer auf ein Autostore-System: Es umfasst zehn autonome Roboter, mehr als 14.000 intelligente Behälter sowie eine KI-gestützte Software zur Optimierung der Kommissionierung. Durch die digitale Prozess-Steuerung will das Unternehmen die Bearbeitungszeiten von Aufträgen verkürzen und flexibel auf die steigende Nachfrage reagieren können. Die Roboter verbrauchen im Betrieb nur etwa so viel Energie wie ein herkömmlicher Haushaltsstaubsauger, betont der Anbieter.
Die Anlage wurde gemeinsam mit Salvador Illa, dem Präsidenten der Regionalregierung von Katalonien, und Alexander Bässler, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Fischer, eingeweiht.












