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Video weckt Verbraucherwünsche

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     TITEL Video weckt Verbraucherwünsche Mit zwei Jahrzehnten Erfahrung in audiovisueller Verkaufsförderung am Point of Sale gehört Videotronic in Rastatt zu den “Dinosauriern" der Branche. Gleichwohl ist Video am PoS kein Fossil, dessen Haltbarkeitsdatum kurz vor Ultimo sondern höchst lebendig - und dank neuer Technologien - in den Startlöchern zur nächsten Runde steht.    Der Videotronic VHS-360 POS: “alter Bekannter" in Bau- und Heimwerkermärkten. Rund 120.000 Videoabspielgeräte tun europaweit ihre Dienste in den Regalen der SB-Verkaufsflächen. Etwa 75.000 von ihnen tragen das Label “Videotronic". “Mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent sehen wir uns mit Abstand als Marktführer der Branche", unterstreicht Videotronic-Geschäftsführer Werner Vogt. Internationale Markenartikler - darunter führende Lieferanten der Do-it-yourself-, Garten- und Freizeitbranche, aber auch zahlreiche mittelständische Unternehmen - setzen Verkaufsvideos am PoS ein. Kaum ein Bau-, Heimwerker- oder Gartenfachmarkt, in dem nicht per Videoband für neue Produkte oder bewährte Anwendungen mit Bild und Ton geworben wird. Und fast alle namhaften Hersteller sind mit von der Partie. Spontankäufe nutzen Aktuelle Umfrageergebnisse unter bedeutenden, europaweit aktiven Handelsketten haben nämlich ergeben, daß Spontankäufe zwischen 15 und 40 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen. In gesättigten und preisaggressiven Märkten ist der Ausbau des Spontankauf-Anteils oft die einzige Möglichkeit, den Gesamtumsatz zu steigern. Noch wichtiger ist der vom Kunden zunächst nicht geplante…
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