diy plus

Industrie Fetim

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
2000, Nr. 5, S. 42 Industrie Fetim Die eigenen Stärken besser nutzen Mit dem Umzug in ein neues Firmengebäude und der Neustrukturierung der Unternehmensaktivitäten hat Fetim die Weichen für einen neuen Auftritt am europäischen Markt gestellt Gerade acht Kilometer vom alten Fetim-Stammsitz in Amsterdam entfernt entstand die neue Unternehmens-Zentrale mit direkt angeschlossenem, fast 30.000 m2 großem Zentrallager. Dort laufen seit 1999 die Fäden des inzwischen seit 80 Jahren bestehenden Unternehmens mit heute 260 Mitarbeitern zusammen. Denn von dort werden auch die DIY- und Holzmärkte in den Niederlanden, Deutschland und dem übrigen europäischen Ausland bedient. Etwa ein Drittel des Umsatzes von rund 300 Mio. Gulden entfallen auf den Export. Fetim-Zentrale und Distributionszentrum. Dabei war die Errichtung des neuen, modernen Firmengebäudes nur ein erster, sichtbarer Schritt in eine expansive Zukunft. Daneben wurden die Aktivitäten des Unternehmens in drei unterschiedliche Vertriebsbereiche gegliedert, um den Anforderungen der nationalen und internationalen Märkte besser gerecht werden zu können. Abgestimmt auf die drei Kundenkreise Einzel-/Großhandel international, Einzel-/Versandhandel Benelux sowie Handwerker/Großhandel wurden drei Unternehmensbereiche gebildet, die für sich selbständig agieren und Einkauf, Marketing und Vertrieb abwickeln, aber auch eng mit einer Koordinationsstelle zusammenarbeiten. Das Parkett-Sortiment für den Baumarktkunden. Zum Bereich International werden alle Baumarktkunden sowie der Holzhandel im Ausland, also auch in Deutschland, gezählt. Retail Benelux umfasst alle Baumärkte und die übrigen Einzelhandelskanäle in den Benelux-Ländern. Bauen & Wohnen schließlich wendet sich an den professionellen Baustoff- und Holzhandel und Innenausbau. Alexander Beerkens, der im Januar 2000 zum weiteren Vorstandspräsident berufen wurde, und Jan Rupert, als Direktor Fetim International für den deutschen DIY-Markt verantwortlich, sehen den Erfolg des eigenen Unternehmens vor allem in drei Faktoren begründet: den Kunden innovative Produkte und Produktkonzepte zu bieten dank des hochmodernen, EDV-gesteuerten Distributionszentrums und einer ausgeklügelten Informationstechnologie eine hohe Lieferbereitschaft gewährleisten zu können und darüber hinaus mit zusätzlichen Produktinformationen, Schulungen und Marketingmaßnahmen den Kunden zusätzliche Unterstützung zu bieten. Das Duraline-Regalsystem bietet vielfältige…
Zur Startseite
Lesen Sie auch