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Let’s not Do-It-Yourself

Probleme im IT-Bereich werden von vielen Unter-nehmen nicht wahrgenommen oder verdrängt. Gründe hierfür sind mangelndes Know-how oder Betriebsblind-heit. Um daraus resultierenden Wettbewerbsnachteilen vorzubeugen, sollten Möglichkeiten zur Unterstützung durch externe Berater betrachtet werden

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Eine Vielzahl von Themen beschäftigt den Markt. Schlagwörter wie „Expansion ins Ausland“, „Systemlandschaft“, „Differenzierung“ und „Sortiments- und Bestandsoptimierung“ beherrschen die Szene.
Zwangsläufig treten Fragen auf: Was ist dran an diesen klangvollen Begriffen? Wie kann mein Unternehmen Begriffe in gewinnbringende Konzepte verwandeln? Die Suche nach Antworten lässt oft zu wünschen übrig und wird in vielen Fällen umgangen. Das Tagesgeschäft steht im Vordergrund. Jedoch muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Vernachlässigung solcher Themen schneller in einem Wettbewerbsnachteil münden kann, als einem lieb ist.
Fest steht: Die Zukunft ist rosig! Aber: Die schönste Rose wächst dort, wo der fruchtbarste Boden ist. Um den Boden aber fruchtbar zu machen, benötigt man Spezial-Know-how, das im Unternehmen oft fehlt oder aus schierem Zeitmangel nicht genutzt werden kann. Wer langfristig fett ernten will, sollte externe Unterstützung in Betracht ziehen, die erkennt, welcher Dünger benutzt werden muss, wie man den Spaten am effektivsten führt und wie man Unkraut vernichtet. Externe Unterstützung, die nicht nur erklärt, was sich hinter Begriffen wie Category-Management oder Supply-Chain-Optimisation verbirgt, sondern auch, was man tun muss, um aus diesen Worten profitable Geschäfte zu machen. Schwierig ist nur, unter vielen Anbietern den richtigen zu finden und auszuwählen.
Das Werkzeug
Die internationale Unternehmensberatung Kurt Salmon Associates (KSA) ist Spezialist in Sachen „Rosenzucht“. Mit ihrem Fokus auf Konsumgüterindustrie und Handel konnte sie insbesondere im DIY-Markt schlagkräftige Impulse setzen. Erst kürzlich wurde KSA vom deutschen Handel als „Hidden Champion“ der Beratergilde ausgezeichnet mit deutlicher Führung vor Unternehmen wie McKinsey oder Roland Berger (ISCM, Financial Times Deutschland, 6. Februar 2003). Die Kerngeschäftsfelder von KSA sind Strategie/ Marketing/ Vertrieb, Effizienzsteigerung, Logistik & Supply-Chain-Management und IT.
Vor allem im IT-Bereich verzeichnete KSA in jüngster Vergangenheit Erfolge. Durch ausgewählte Partnerschaften mit den besten Software-Anbietern für den Handel in den Bereichen Planung, Forecasting, Sourcing, Warenwirtschaft und Logistik hat KSA für seine Handelskunden messbare Erfolge erzielen können. Zum Beispiel durch die Partnerschaft mit der Software-Schmiede JDA, die sich – wie KSA – auf handelsbezogene Anwendungen fokussiert, kann KSA seine tiefe Branchenkenntnis in idealer Weise mit der…
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