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Bücher und Bohrer im Netz
Ein Stück vom Heimwerkerkuchen will jetzt auch der Internet-Versender Amazon. Seit Juli verkauft das Unternehmen auf seiner Website auch Elektrowerkzeuge, und zwar fast durchgängig Markenware. Die Geräte werden teilweise nicht von Amazon selbst, sondern von Drittanbietern über den Shop abgesetzt. Außerdem können auch gebrauchte Artikel verkauft werden.
Längst arbeitet der Online-Shop daran, sein Sortiment auszudehnen – „auf alles, was die Kunden im Internet kaufen wollen“, wie es eine Sprecherin formuliert. So war im April das Segment „Küche & Haushalt“ gestartet. Im zweiten Quartal 2003 hatte das Unternehmen mit seinem unter „other goods“ zusammengefassten Sortiment, das ein knappes Zehntel vom Gesamtumsatz ausmacht, außerhalb Nordamerikas ein Wachstum von 200 Prozent zu verzeichnen; der klassische „Media“-Sektor kam auf ein Plus von 75 Prozent.
Auch ohne Zahlungsfunktion kommt gut
Mit der Akzeptanz der im Mai eingeführten Version der Hagebau Partner-Card ohne Zahlungsfunktion zeigt sich die Hagebau sehr zufrieden. Im ersten Monat wurden bereits 14.000 Stück ausgegeben. Damit befanden sich Anfang Juni 214.000 Partner-Cards in 161.000 Haushalten im Umlauf. Die Nutzungsquote der Kundenkarte liegt nach Angaben von Geschäftsführer Michael Baumgardt bei 78 Prozent. Für beide Kartenversionen können die Gesellschafter neben dem dreiprozentigen Sofortrabatt individuelle Rabatte gewähren, die der Karteninhaber nur am ausgebenden Standort einlösen kann. Dabei entscheidet das einzelne Mitgliedsunternehmen, ob es Einzelkunden, Kundengruppen oder Profikunden Nachlässe auf bestimmte oder alle Warengruppen einräumt. Auch unterschiedliche Prozentsätze sind möglich. Neu eingeführt hat die Kooperationszentrale außerdem die Warenkorbanalyse. Sie liefert die artikelgenaue Information, welcher Kunde welche Produkte kauft. Diese Daten können dann zur gezielten Ansprache profitabler Kunden herangezogen werden.
USA: Internet als Informationsmedium wichtiger als Fernsehen
Internet-Nutzer in den USA geben dem neuen Medium mittlerweile eine höhere Bedeutung als Fernsehen, Radio oder Magazinen. Gleichen Stellenwert nehmen lediglich Bücher und Tageszeitungen ein. Die ermittelte das Institut für Kommunikationswissenschaften der Universität von Kalifornien in einer  Studie, für die 2.000 Haushalte befragt wurden. Wöchentlich wird das Internet durchschnittlich elf Stunden genutzt, eine Stunde mehr als noch vor einem Jahr.
Für 61 Prozent der befragten Nutzer stellt…
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