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Handel holt im E-Procurement auf
Immer mehr Unternehmen in Deutschland nutzen die Beschaffung auf elektronischem Weg, das so genannte E-Procurement. Mehr als ein Drittel berichtet von Einsparungen bei den Prozesskosten von bis zu 50 Prozent, wie aus dem Stimmungsbarometer elektronische Beschaffung hervorgeht, das der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) im Vorfeld der Fachmesse E-Procure & Supply vorgestellt hat. Demnach haben vor allem Handel und Dienstleistung einen deutlichen Sprung gemacht. In diesen Branchen beschaffen 18 Prozent (gegenüber fünf Prozent in der Industrie) einen Anteil von bis zu 40 Prozent ihres Bedarfs über elektronische Kataloge. Nur noch neun Prozent gaben an, das so genannte Desktop Purchasing nicht einzusetzen; im vergangenen Jahr hat das knapp ein Drittel noch nicht getan.
Der virtuelle Katalog von Obi@Otto steht im Netz
Neben dem 460 Seiten starken Katalog, der zweimal jährlich an Kunden versendet wird, wurde jetzt bei Obi@Otto ein E-Katalog etabliert. Kunden können seit dem 21. April im Internet unter www.Obiatotto.de alle Katalogseiten des Hauptkataloges 1:1 am Bildschirm betrachten und zwischen den Seiten blättern. Die Navigation orientiert sich am Inhaltsverzeichnis. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Katalog per Download auf den eigenen Rechner zu laden, um dann offline in Ruhe zu stöbern. Obi@Otto GmbH & Co. wurde im Oktober 2000 als Joint Venture von Obi und Otto gegründet. Das Angebot umfasst ein breites Sortiment rund um Haus, Garten und Werkstatt.
Einsames Plus im E-Commerce
Entgegen den ansonsten rückläufigen Umsatzzahlen hat der Karstadt-Quelle-Konzern im Segment E-Commerce nach wie vor Zuwächse zu verzeichnen. Im ersten Quartal ist das Segment um zwölf Prozent gewachsen, während der Versandhandel der Unternehmensgruppe um insgesamt zehn Prozent – in Deutschland um 14 Prozent – und ihr stationärer Einzelhandel um sieben Prozent nachgegeben hat.
Mehrheit der Nutzer hält Internet für unsicher
Spam, Viren, Dialer oder Datenmissbrauch: 63 Prozent aller Nutzer halten das Internet für unsicher. Obwohl für 92 Prozent Sicherheit eines der wichtigsten Themen bei der Internetnutzung ist, gibt es gerade bei der praktischen Anwendung von Schutzmaßnahmen große Defizite. Trotz zahlreicher Schutzmöglichkeiten verwendet nur jeder zweite User ein Schutzprogramm gegen Dialer (48 Prozent) oder deaktiviert Cookies zum Schutz gegen Programme, die das Nutzerverhalten ausspionieren (47 Prozent). Dies sind die…
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