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Abtönen mit System

Deutschland wird als Markt für CPS Color immer wichtiger. Jüngst präsentierte der Anbieter von Abtönsystemen auf der European Coatings Show zahlreiche Neuheiten.
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Download: Abtönen mit System (PDF-Datei) CPS Color versteht sich als Weltmarktführer bei Abtönsystemen. Das Angebot des finnischen Unternehmens umfasst sämtliche für Abtönlösungen notwendigen Komponenten wie Farbpasten, Abtönmaschinen und Mischanlagen sowie Software, Marketinginstrumente und Serviceleistungen. Im Mai präsentierte sich das Unternehmen auf der European Coatings Show in Nürnberg, wo die jüngsten Entwicklungen auf diesen Gebieten vorgestellt wurden. So stellte CPS unter anderem eine Hybrid-Abtönmaschine vor. Das „Corob Power 5000“ getaufte Produkt kombiniere die Luftkammer-Pumpentechnik mit Zahnradpumpen. Zusammen mit dem modularen Aufbau und einer Reihe technischer Innovationen mache diese Kombination das neue Abtönsystem zum Alleskönner, unabhängig davon welche Farbpaste verwendet werde oder davon, ob große oder mittlere Farbmengen abgetönt würden. Zudem stellte CPS Color eine neue Software vor mit der sich, so der Anbieter, Farbdosierung und Farbabgleiche weiter verbessern lassen. Die „Generation 5“ Software zeichne sich durch benutzerfreundliche Schnittstellen, Archivierung von Farbrezepturen und einen Wartungs- und Reinigungsassistenten Namens „Intelli-Purge“ aus. Nutzer bisheriger Corob-Anwendungen können ihre Daten in die neue Software transferieren. Die völlig neu gestaltete grafische Schnittstelle der Suite erhöhe die Übersichtlichkeit und erleichtere eine intuitive Nutzung, indem sie beispielsweise weniger Pop-up-Fenster verwende. Die neue Software ist in vier Paketen verfügbar, die auf verschiedene Einsatzbereiche zugeschnitten sind und Funktionen vom Einstiegs- bis zum Expertenniveau enthalten. Speziell für Farbhersteller wurde eine neue Software vorgestellt, die helfen soll die Produktionskosten zu senken. Welche Produktionsmethode für Farben die effektivste ist, hängt von einer ganzen Reihe Faktoren ab. Dazu zählen die Lohnkosten am jeweiligen Standort, der Preis der Ausgangsmaterialien und nicht zuletzt die jeweils zu produzierende Farbmenge. Mit der neuen Software von CPS Color, die sämtliche relevanten Kostenfaktoren berücksichtige, könnten die Hersteller, erklärt das Unternehmen, für jeden einzelnen Auftrag die günstigste Produktionsmethode bestimmen und den entsprechenden Kostenvorteil voll nutzen. Weiter wurden neue Farbpastensysteme sowie Farbpasten auf Wasserbasis vorgestellt. CPS Color hat den Hauptsitz in Vantaa, Finnland. 2006 wurde mit 900 Beschäftigten ein Umsatz von 169 Mio. € erzielt. Der Umsatz des Unternehmens…
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