Knauber, 50. Jubiläum, Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel, Alexander Peinemann
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Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel und Alexander Peinemann beim Anschnitt der großen Geburtstagstorte im Bonner Markt.
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Knauber

Über Knauber leuchtet es jetzt golden

Klein, aber fein und mein: In Bonn und an fünf weiteren Standorten wurde im April das 50. Jubiläum von Knauber Freizeit gefeiert.
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Immer wieder neue Wege gehen - das ist das Credo der Familie Knauber, das sich auch an vielen Punkten in der Unternehmensgeschichte ablesen lässt. Knauber Freizeit ist Teil eines Handelshauses, das seit vier Generationen in Familienhand ist und das mit dem Einzelhandel und dem Energiehandel sowie Energie-Dienstleistungen in zwei ganz unterschiedlichen Branchen verwurzelt ist.
In den 1950er Jahren lag der Fokus des Unternehmens deutlich auf dem Verkauf von Treib- und Brennstoffen. In der dritten Generation baute Dr. Carl Ernst Knauber das Energiegeschäft nach und nach aus; Heizöl und Flüssiggas waren jetzt das Hauptgeschäft. Von einer Reise in die USA kehrte der Unternehmer jedoch mit einer fixen Idee im Kopf zurück: Er wollte einen Do-it-yourself-Markt aufbauen und damit nicht nur einem gesellschaftlichen Trend zu mehr Freizeit folgen, sondern auch ein zweites wirtschaftliches Standbein für sein Unternehmen schaffen.
So baute er gemeinsam mit seinem Mitarbeiter und Weggefährten Hans Schneider den ersten Markt an der Endenicher Straße in Bonn auf - damals zunächst noch auf 150 m² Ladenfläche. Die Idee war deshalb neu und ungewöhnlich, weil es den klassischen "Baumarkt", wie wir ihn heute kennen, damals noch nicht in Deutschland gab. Es gab eher spezialisierte Fach- und Baustoffhandlungen. Knauber wollte sich aber speziell an Heimwerker wenden und Hobby-Bastlern alles für ihr Vorhaben unter einem Dach anbieten.
Insofern hat Dr. Carl Ernst Knauber dazu beigetragen, das Konzept des "Baumarktes" überhaupt erst in Deutschland zu etablieren. Der amerikanischen Inspiration folgend wurde der Name "Knauber's Hobby Markt" gewählt. Der historische Schriftzug befindet sich bis heute an der Außenwand des Knauber Freizeitmarktes in Bonn - und führt wegen der im deutschen "falschen" amerikanischen Schreibweise häufig zu Nachfragen von Kunden.
Ende der 70er Jahre wurde der Name dann zunächst in "Knauber's große Freizeitwelt", später in Knauber Freizeit umbenannt. Der Begriff "Freizeit" entsprach eher dem Sortiment, das bei Knauber zu finden war und ist.
Seit seiner Gründung 1968 ist Knauber Freizeit eine Tochtergesellschaft der Knauber Unternehmensgruppe, die in vierter Generation von der geschäftsführenden Gesellschafterin Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel geleitet…
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