Seit 2018 geht es rückwärts: So kann man die Entwicklung der Standortzahl der zehn größten deutschen Baumarktbetreiber nach Umsatz insgesamt zusammenfassen, mit dem stärksten Rückgang im Zeitraum von 2022 bis 2024 mit rund minus 2,9 Prozent. Unter den Top-3-Playern schrumpfte einzig Obi – was vor allem auf den Verlust des Russlandgeschäfts zwischen 2020 und 2022 (-3,6 Prozent) zurückzuführen ist. Den stärksten Verlust im Gesamtzeitraum hatte Hellweg zu verkraften (minus 62 Prozent), während die Eurobaustoff mit plus 8,7 Prozent oder 139 Standorte im Einzelhandel am meisten zulegte. Den stärksten absoluten Rückgang gab es bei der Hagebau mit 74 Märkten.
Die Auswertung erschien erstmals im Dähne Infodienst.













