Der Anbieter hat vor Jahren im Rahmen einer Kampagne von Blistern auf Beutel umgestellt. 
Der Anbieter hat vor Jahren im Rahmen einer Kampagne von Blistern auf Beutel umgestellt. 
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Strubl | Langfassung

Beutel statt Blister

Strubl greift das Bedürfnis der DIY-Branche nach individuellen Verpackungen auf. Der Hersteller bietet Lösungen mit einem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit.
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Im Baumarkt- und Fachhandelssegment spielen Variantenvielfalt, Flexibilität sowie effiziente Prozesse eine entscheidende Rolle, weiß man bei der Strubl GmbH & Co. KG. Das mittelständische Familienunternehmen sieht sich als perfekter Partner für den DIY-Bereich, denn es hat 75 Jahre Branchenerfahrung in der Entwicklung und Produktion kundenindividueller Verpackungslösungen, beispielsweise bedruckter Folien und Beutel. Damit lassen sich für diese Zielgruppe unterschiedliche Anforderungen an Produktverpackung und Warenpräsentation realisieren.

Als Systemlieferant sind bei Strubl Verpackungsentwicklung und Maschinentechnik eng verzahnt. Mit dem Plug&Pack-Verpackungssystem bietet das Unternehmen ein integriertes System aus Material und Automatisierung an. Dadurch lassen sich Materialien, Formate und Abläufe gezielt aufeinander abstimmen. Besonders bei hoher Variantenvielfalt und kleinen Losgrößen sei das System hinsichtlich Rüstaufwand, Anlagenverfügbarkeit und Prozesssicherheit von Vorteil, ist der Hersteller überzeugt.

Das Thema Nachhaltigkeit ist seit Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mit der Kampagne „Beutel anstatt Blister“ etwa hat der Anbieter schon vor Jahren eine Alternative zu klassischen Kunststoffblisterverpackungen entwickelt. Flexible Beutelverpackungen ermöglichen einen reduzierten Rohstoff- und Ressourcenverbrauch, verringern Transportvolumen und tragen dazu bei, CO₂-Emissionen entlang der Lieferkette zu reduzieren.

Auf die Verpackungsverordnung PPWR (EU VO 2025/40) sieht sich das Unternehmen gut vorbereitet. Folien und Beutel werden auf Basis von Post Consumer Recyclingmaterial (PCR) produziert, um den Einsatz von Neuware zu reduzieren. Ergänzend dazu entwickelt Strubl papierbasierte Verpackungslösungen sowie Konzepte auf Basis von Biokunststoffen für unterschiedliche Anwendungen im DIY-Umfeld.

Ein weiterer Ansatzpunkt liegt im Eco-Design und im Design for Recycling auf Basis der europäischen Norm EN 18120. Ziel ist es, Verpackungen bereits in der Entwicklungsphase möglichst recyclingfähig auszulegen und den Ressourceneinsatz zu minimieren. Dabei gewinnen Einstoffverpackungen gegenüber Materialverbunden zunehmend an Bedeutung.

Parallel zur Materialentwicklung investiert das Unternehmen in moderne Drucktechnologien. Der Einsatz wasserbasierter Farben ermöglicht eine emissionsärmere Produktion, reduziert Lösungsmittel und unterstützt die CO₂-Reduktion.

Mit dem Plug&Pack-Verpackungssystem lassen sich Materialien, Formate und Abläufe gezielt aufeinander abstimmen. 
Mit dem Plug&Pack-Verpackungssystem lassen sich Materialien, Formate
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