Euro: Angst vor Preiserhöhungen schwindet

Beteuerungen der Unternehmen wirken sich auf das Stimmungsbarometer zur Währungsumstellung aus.

40 Tage vor der Währungsumstellung steigt die Euro-Stimmung. Als Grund führt das Marktforschungsunternehmen Mummert + Partner die Erklärungen vieler Unternehmen an, dass es keine Preiserhöhungen im Zuge der Umstellung geben wird. Damit schwinde die Hauptsorge der Verbraucher. Der neuen Währung stehen jetzt 56 Prozent positiv oder überwiegend positiv gegenüber, melden die Marktforscher. Noch 31 Prozent seien negativ oder überwiegend negativ zum Euro eingestellt, 13 Prozent neutral.
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