Umsatzrückgang nicht voll kompensiert

Brilliant verliert 18 Prozent, spart aber durch die Produktionsverlagerung nach Fernost deutlich Kosten ein

Der Umsatz der Brilliant AG, Gnarrenburg, ist im vergangenen Jahr um 18 Prozent auf 61,4 Mio. € eingebrochen. Das wurde auf der Hauptversammlung des Unternehmens bekannt. Die Exportquote hat sich auf 59 Prozent erhöht. Nach Angaben des Vorstands wurden die Bruttomargen und die Kostensituation unter anderem durch einen deutlichen Abbau der Beschäftigung am Stammsitz in Gnarrenburg verbessert. Die eingeleiteten Strukturmaßnahmen haben den Umsatzrückgang jedoch noch nicht voll kompensiert. Durch die Produktionsverlagerung nach Fernost und ein als gut eingeschätztes Messeergebnis auf der Light & Building erwartet Brilliant in diesem Jahr eine positive Entwicklung vor allem des Umsatzes.
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