EK-Servicegroup mit stabilem Ergebnis

28.04.2006
Bauen/Heimwerken musste Einbußen hinnehmen; insgesamt Umsatzrückgang von fast 90 Mio. €

Die EK-Servicegroup verzeichnet für 2005 einen Zentralumsatz von 1.413 Mio. € (2004: 1.502 Mio. €). Diese Zahlen gab EK-Vorstandschef Franz-Josef Hasebrink auf der Jahrespressekonferenz am 27. April 2006 bekannt. Die Geschäftsfelder Hobby sowie Bauen/Heimwerken und Eisenwaren mussten, so Hasebrink weiter, Einbußen hinnehmen. Der Anteil des im Ausland erzielten Umsatzes liegt weiter bei 6,4 Prozent.
Über die Beteiligung der EK-Servicegroup an der Zeus wachse, so das Unternehmen, die Bedeutung der EK-relevanten Sortimente in anderen Vertriebsformen. „In der Zusammenarbeit mit Partnern wie Hagebau und E/D/E liegen weiterhin große Wachstumschancen“, erklärte Jürgen Eversberg, verantwortliches EK-Vorstandsmitglied und gleichzeitig Geschäftsführer der Zeus, auf der Pressekonferenz. „Bundesweit betreuen wir gemeinsam zurzeit rund 1.700 einzelhandelsorientierte Häuser.“
Die Ertragslage habe sich, so die EK-Servicegroup, im Geschäftsjahr 2005 trotz der schwierigen Marktbedingungen „sehr zufriedenstellend“ entwickelt. Das Leistungsvolumen lag mit 27,3 Mio. € im Verhältnis zum Umsatz nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Die Eigenkapitalquote konnte 2005 um ein Prozent auf 27,7 Prozent zur Bilanzsumme verbessert werden. Das Eigenkapital finanziert das Anlagevermögen und darüber hinaus die Vorräte und Teile der Forderungen.
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