Eine Frage des Alters

10.10.2007
Die GfK fragte im Auftrag von Hornbach nach dem Durchhaltewillen der Bevölkerung bei Projekten und Vorhaben

Die Umsetzung von guten Vorsätzen ist eine Altersfrage: Jüngere scheitern beinahe doppelt so oft an ihrem inneren Schweinehund als Vertreter der Generation 50 plus. So sind in den letzten zwölf Monaten mehr als die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen an einem persönlichen Vorhaben gescheitert - im Vergleich zu nur einem knappen Drittel bei Personen ab 50. Dies hat eine aktuelle GfK-Untersuchung im Auftrag der Hornbach-Gruppe herausgefunden. Auf die Frage nach den Gründen für das Scheitern antworten die Generationen unterschiedlich: So haben bei den 14- bis 29-Jährigen über ein Drittel (35 Prozent) private Projekte deswegen nicht vollendet, weil sie mit Job und Privatleben ausgelastet waren. Im Vergleich dazu ließ sich nur rund ein Fünftel (21 Prozent) der Generation 50 plus von anderen Dingen ablenken. Anderseits spielt die Gesundheit im Alter zunehmend eine gewichtige Rolle: Knapp 14 Prozent der über 60-Jährigen hat aus gesundheitlichen Gründen ein Vorhaben nicht zu Ende gebracht, bei den Jüngeren war dies bei keinem der Befragten der Fall.
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