Dem Umsatz eingeheizt

Auf dem deutschen Markt hat Weber-Stephen im abgelaufenen Geschäftsjahr um 27 Prozent zugelegt. Auch in der gesamten Region Central Europe gab es ein zweistelliges Plus

Die Sparte Central Europe des US-amerikanischen Grillherstellers Weber-Stephen hat das im September zu Ende gehende Geschäftsjahr 2008/2009 mit einem prozentualen Umsatzplus im deutlich zweistelligen Bereich abgeschlossen. Eigenen Angaben zufolge hat das Unternehmen seine Marktführerschaft ausgebaut, weil es stärker als der Gesamtmarkt gewachsen ist.
In Deutschland hat der Anbieter ein Umsatzwachstum von 27 Prozent erzielt. Seit 2004 hat er hierzulande sein Geschäftsvolumen verfünffacht und die Zahl der Mitarbeiter versiebenfacht. „Mit zwölf Mitarbeitern haben wir damals begonnen, die Produkte in Deutschland zu vertreiben, inzwischen sind wir 79“, beschreibt Hans-Jürgen Herr, Geschäftsführer von Weber-Stephen Deutschland und Vice President für die Region Central & East Europe, die Entwicklung. „Darüber hinaus gründeten wir mehrere Ländergesellschaften, zum Beispiel in der Schweiz, Polen, Ungarn und Rumänien, und beschäftigen dort weitere 29 Mitarbeiter“, so Herr weiter. Im Umsatzranking der europäischen Weber-Gesellschaften nimmt Deutschland erstmals die Spitzenposition ein.
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