Max Bahr/Bauhaus

Ein Drittel geht an die Mannheimer

Bauhaus übernimmt 22 Standorte und damit rund ein Drittel der Standorte von Max Bahr. Über drei weitere Standorte wird noch verhandelt. Damit sind rund 1.300 der noch verbliebenen 3.600 Arbeitsplätze bei Max Bahr gesichert. An den Standorten sollen zunächst die Waren verkauft, anschließend die Märkte auf die Marke Bauhaus umgeflaggt und im Laufe des kommenden Jahres neu eröffnet werden. Die entsprechenden Verträge seien unterzeichnet; einige Details bei der Umsetzung jedoch noch zu klären, heißt es aus Verhandlungskreisen.
Die übernommenen Standorte sind: Augsburg-Oberhausen, Donauwörther Str.; Berlin (Treptow) Schnellerstr.; Bremen-Oslebshausen, Tucholskystr.; Bremen-Osterholz, Hans-Bredow-Str.; Cottbus, Paul-Greifzu-Str.; Gera, Elsterdamm; Hamburg-Bramfeld, Bramfelder Chaussee; Hamburg-Langenhorn, Tarpen; Hamburg-Stellingen, Kieler Str.; Hamburg-Wandsbek, Wandsbeker Zollstr.; Hennef, Fritz-Jacobi-Str.; Karlsruhe-Oststadt, Käppelestr.; Kiel-Ravensberg, Gutenbergstr.; Koblenz-Neuendorf, Otto-Schönhagen-Str.; Köln-Ehrenfeld, Weinsbergstr.; Lübeck-Moisling, Lohgerber Str.; Lüneburg, Auf den Blöcken; Mainz-Mombach, Rheinallee; Nürnberg-Schweinau, Geisseestr.; Rostock-Schutow, An den Griebensöllen; Schweinfurt, Rudolf-Diesel-Str.; Schwerin-Großer Dreesch, Graf-Yorck-Str.
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