Stiftung Warentest

Akku-Bohrschrauber: Nur jeder zweite ist gut

03.03.2015

In der jüngsten Ausgabe von Test, der Zeitschrift der Stiftung Warentest, standen auch 36 Elektrohandgeräte auf dem Prüfstand. Dabei kamen die Prüfer zu dem Ergebnis, dass nur jedes zweite gut ist und selbst teure Maschinen Mängel aufweisen. Am besten schnitt bei den Akku-Bohrschraubern der Bosch PSR 18 LI-2 ab, gefolgt vom Fein ABS 14 C und dem Metabo BS 18 Li. Alle drei erhielten die Note 1,9. Das günstigste Preis-Leistungsverhältnis wies der Obi/Lux ABS-18 Li auf, der mit der Note 2,0 abschnitt. Am schlechtesten in der Kategorie Akku-Bohrschrauber war mit 4,0 der Kress 144 AFB 1,5 Set II, der gleichzeitig eines der teuersten Geräte am Start war.
Bei den Akku-Schlagbohrschraubern schnitt der Bosch PSB 18 LI-2 am besten ab, das Black&Decker-Gerät EGBL188KB erhielt die Note mangelhaft (5,0).
Bei den Schlagbohrern lag ebenfalls ein Produkt von Bosch vorne, der PSB 1000-2 RCE mit einer Benotung von 1,9, gefolgt vom Ryobi RPD1010 mit der Gesamtnote 2,2. Vor allem in dieser Kategorie jedoch fielen auch einige Geräte durch. Der Black&Decker KR911BK brachte es nur auf die Note 4,6, das Obi/Lux-Gerät SBM-1050 fiel mit einer 5,3 komplett durch. Nur das Hitachi-Produkt DM20V war mit 5,4 noch schlechter. Schwachstellen und Mängel zeigten sich bei den getesteten Produkten unter anderem beim Dauertest, außerdem waren die Griffe mitunter schadstoffbelastet.
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