"Der deutsche Möbelmarkt profitiert aktuell von der robusten konjunkturellen Lage. Hinzu kommt, dass die Konsumenten derzeit offenbar eher ihre Konsumausgaben erhöhen anstatt vor dem Hintergrund der Eurokrise in risikobehaftete Anlagen zu investieren", erklärt Uwe Krüger, Möbelmarktexperte am IFH Köln.
Investiert wird aktuell vorzugsweise in Schlafzimmereinrichtungen, Klein-/Ergänzungsmöbel und Einbauküchen. Insgesamt liegen alle acht betrachteten Marktsegmente mehr oder minder im Plus. Der Möbelmarkt zeichnet sich aktuell durch ein gutes Wachstum aus.
Auch mit Blick auf das kommende Jahr wird der Möbelmarkt seinen Wachstumskurs halten können. Die Möbelexperten von IFH Köln und BBE erwarten auch für 2016 ein Plus von gut zwei Prozent, sodass das Gesamtmarktvolumen auf rund 20,3 Mrd. € steigen wird.







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