Und das setzten die rund Teilnehmer auf die Tagesordnung: die Verbesserung der logistischen Supply-Chain, Konzepte zum Ausbau der Sicherung von Märkten oder Herausforderungen der innerbetrieblichen Aus- und Fortbildung, die neuen CSR-Berichtspflichten, Anforderungen an eine optimale Gestaltung von Verkaufs- und Transportverpackungen für die DIY-Branche oder das Spannungsverhältnis von Wahrnehmung und Realität bei der sogenannten "Baumarktqualität", der Qualität von Produkten und Services im Home-Improvement-Sektor. Natürlich fehlte auch das Thema E-Commerce nicht. So wurde etwa unter dem Titel "Amazon - Fluch oder Segen für die Branche?" die Frage kontrovers diskutiert, ob der Onlineriese nur zum Wohle der Branche den Innovationsdruck erhöhe oder ob es bereits "kurz nach zwölf" sei.
"Mit dem BHB-Praxistag Home Improvement wollten wir die erfolgreiche Kooperation der Branche vorantreiben, um langfristig ihre Leistungsfähigkeit weiter zu steigern. Die erste Resonanz unserer Teilnehmer zum neuen BHB-Event zeigt uns, dass uns dies gelungen ist", zieht BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst am Schlusstag der Veranstaltung ein positives Resümee.












