Plus im neuen Geschäftsjahr

Austritt der RWZ-Märkte kostet Egesa-Zookauf 2016/2017 Zentralumsatz

Der neue Aufsichtsrat der Egesa-Zookauf eG nach den turnusmäßigen Neuwahlen (v. r.): Andreas Lambert, Axel Sperling, Christoph Rosemeyer und Frank Heerdt.Bildunterschrift anzeigen
Der neue Aufsichtsrat der Egesa-Zookauf eG nach den turnusmäßigen Neuwahlen (v. r.): Andreas Lambert, Axel Sperling, Christoph Rosemeyer und Frank Heerdt.
28.02.2018

Der zentral regulierte Umsatz der Egesa-Zookauf ist im Geschäftsjahr 2016/2017 (Ende: 31. August 2017) um 3,3 Prozent gesunken. Hintergrund ist der Austritt der RWZ-Märkte (Raiffeisen-Warenzentrale) im Laufe des Jahres. Dadurch ist die Zahl der Partner gesunken. Die der Mitglieder ist auf unverändertem Niveau geblieben. Derzeit hat die Kooperation rund 830 Mitglieder und Partner.
Mit den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres zeigt sich der Vorstand zufrieden. "Unter allem Vorbehalt, der bei der Betrachtung nach den ersten fünf Monaten angesagt ist, verzeichnet unsere Genossenschaft ein deutliches Plus des zentral regulierten Umsatzes", sagte der Vorstandsvorsitzende Rainer Hesemann auf der Generalversammlung vergangene Woche in Köln. Sowohl im Heimtier- als auch im Gartenbereich seien neue Partner gewonnen worden und Neueröffnungen geplant.
Im Bereich Heimtier will die Gruppe mit der Dachmarke Zookauf verstärkt in Richtung Endkunden kommunizieren. Maßnahmen dazu stellte Vorstandsmitglied Birgit Zelter-Dähnrich vor.
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