"Wir können mit dem Branchenergebnis zufrieden sein", meint BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst. Der Baumarkthandel in der Schweiz habe "in einem Jahr im Zeichen der digitalen Transformation bewiesen, dass er auch in Zeiten des Wandels für die Herausforderungen der kommenden Jahre gewappnet ist."
Die höchsten Gesamtjahresumsätze erzielten die Bau- und Heimwerkermärkte mit den Gartensortimenten (535,7 Mio. CHF), mit Werkzeugen/Maschinen (190,7 Mio. CHF), Wand/Boden-Sortimenten (Anstrichmittel, Bodenbeläge, Malerzubehör, Wandverkleidung: 189,0 Mio. CHF) sowie mit Bauelementen/Bauchemie/Baumaterial (172,6 Mio. CHF) und Sanitärwaren (134,2 Mio. CHF).
Betrachtet man die Sortimentsentwicklung im Vorjahresvergleich, zeigten sich 2017 die deutlichsten Umsatzzuwächse bei Haushaltswaren (+6,9 Prozent), Möbeln (+3,7 Prozent), Bauelementen/Bauchemie/Baumaterial (+ 2,8 Prozent) und bei den Gartensortimenten (+2,5 Prozent). Signifikante Umsatzrückgänge musste die Branche in den Sortimenten Saisonartikel/Merchandising (-4,8 Prozent), Beleuchtung (-4,3 Prozent) und Elektro (-2,6 Prozent) hinnehmen.











