Auch DIY leicht rückläufig

Das EDE meldet leichten Rückgang beim Handelsvolumen der Gruppe

Die EDE-Gruppe mit Sitz in Wuppertal hat 2019 ein Handelsvolumen von über 6,3 Mrd. Euro erreicht (Bild: Wikimedia).
Die EDE-Gruppe mit Sitz in Wuppertal hat 2019 ein Handelsvolumen von über 6,3 Mrd. Euro erreicht (Bild: Wikimedia).
28.02.2020

Die EDE-Gruppe hat 2019 ein Handelsvolumen von über 6,3 Mrd. Euro erreicht, das sind 0,6 Prozent weniger als noch 2018. Im Ausland wurden mit den Mitgliedsunternehmen insgesamt rund 1,4 Mrd. Euro Handelsvolumen realisiert, das sind rund 33 Mio. Euro mehr als 2018. Die Höhe der Rückvergütungen an die Mitglieder des EDE liegt mit einer Summe von 168 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Der Konzernjahresüberschuss lag mit 14,7 Mio. Euro leicht über den Ergebnissen der beiden vorherigen Jahre. Der Jahresüberschuss wird auch 2019 zur Stärkung des Eigenkapitals zum größten Teil thesauriert und lässt das Eigenkapital auf die Marke von 405,3 Mio. Euro ansteigen. Das konjunkturelle und gesamtwirtschaftliche Umfeld bleibe, so das EDE weiterhin anspruchsvoll. Die bestehenden internationalen Handelskonflikte würden das EDE auch 2020 beschäftigen. Die direkten oder indirekten Auswirkungen des Brexits und des Coronavirus' auf die PVH-relevanten Branchen blieben abzuwarten. Unter Berücksichtigung der prognostizierten Marktentwicklungen sowie der geplanten Aktivitäten erwartet die EDE-Gruppe 2020 ein Wachstum auf ein Handelsvolumen von über 6,5 Mrd. Euro.
Im Bereich DIY (unter anderem mit der Vertriebslinie Euro-DIY) und Gartentechnik wurde 2019 ein Handelsvolumen von 149 Mio. Euro erreicht, das entspricht einem Rückgang zum Vorjahr von 0,2 Prozent.
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