Toom präsentiert Städte-Index

Das sind Deutschlands DIY-Hochburgen

Der DIY-Städte-Index 2026 von Toom zeigt Deutschlands DIY-Hochburgen. (Quelle: Toom Baumarkt)
Der DIY-Städte-Index 2026 von Toom zeigt Deutschlands DIY-Hochburgen. 
26.10.2026

Wo wird in Deutschland am meisten repariert?  Toom Baumarkt hat 80 deutsche Städte unter die Lupe genommen und analysiert, wo Repair Cafés, Gemeinschaftsgärten, Töpferräume und Werkstätten besonders stark vertreten sind. Das Ergebnis: Nicht die größten Metropolen liegen beim DIY-Städte-Index 2026 vorn. Trier, Potsdam und Mainz führen das Ranking an.

Trier erreicht mit einem Gesamtscore von 86,75 den ersten Platz, gefolgt von Potsdam (82,90) und Mainz (82,00). Auch Chemnitz, Freiburg, Osnabrück und Fürth gehören zu den Top 10. Berlin landet hingegen auf Platz neun. "Circular Economy beginnt vor Ort – dort, wo Menschen reparieren, wiederverwenden und selbst gestalten. Der DIY-Städte-Index zeigt, wie viele Angebote es dafür bereits gibt", erläutert Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik bei Toom Baumarkt. "Als Baumarkt wollen wir dazu beitragen, zirkuläres Handeln im Alltag noch einfacher zu machen – mit den passenden Materialien, praktischem Wissen und Inspiration", fügt er hinzu.

Wie Reparieren, Wiederverwenden und Teilen zur selbstverständlichen Alternative zum Neukauf werden können, ist auch eine zentrale Frage der Circular Week 2026. Vom 26. bis 31. Oktober bringt die Veranstaltungswoche Akteure aus Städten, Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.

Toom beteiligt sich als Partner und Speaker an der Circular Week. Am 27. Oktober diskutiert Dominique Rotondi in der Session „Auf dem Weg zur Kreislaufgesellschaft: Welche Infrastrukturen und Orte wir jetzt schaffen müssen“ gemeinsam mit Vertretern aus Handel, Handwerk, kommunaler Abfallwirtschaft und Reparaturinitiativen darüber, welche Angebote und Strukturen notwendig sind, damit Tauschen, Teilen und Reparieren im Alltag einfacher zugänglich werden.

Über den DIY-Städte-Index 2026

Für den DIY-Städte-Index 2026 wurden alle deutschen Städte mit mindestens 100.000 Einwohnenden (Stand 2024) berücksichtigt. Grundlage sind über Google Maps erhobene Daten zu vier Kategorien: Repair Cafés, Gemeinschaftsgärten, Töpferräume und Werkstätten. Die Anzahl der jeweiligen Einrichtungen wurde ins Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt. Aus den normierten Werten der vier Kategorien wurde anschließend ein Gesamtscore berechnet. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht, betont Toom in einer Pressemitteilung.

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