diy plus

FMI: Keine Gefahr durch Glas- und Steinwolle

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     DÄMMSTOFFE FMI: Keine Gefahr durch Glas- und Steinwolle Dämmstoffe aus Glas- und Steinwolle sind ins Gerede gekommen, seit die Gesundheitskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Stoffe am Arbeitsplatz, die sogenannte MAK-Werte-Kommission, Vermutungen angestellt hat, der Einsatz von Mineralfasern könne ein Gesundheitsrisiko darstellen. Die FMI Fachvereinigung Mineralfaserindustrie, Fachgruppe Mineralwolle-Dämmstoffe, hat dies strikt zurückgewiesen und zeigt sich “bestürzt über die unverantwortliche Vorgehensweise einiger amtlicher Stellen und die dadurch in der Öffentlichkeit hervorgerufenen Ängste". In einer Stellungnahme des Verbandes heißt es, Dämmstoffe aus Glas- und Steinwolle könnten ohne Gefährdung hergestellt, verarbeitet und eingebaut werden. Obwohl diese Dämmstoffe schon seit mehr als 60 Jahren in großen Mengen zur Anwendung kommen, sei trotz umfangreicher Untersuchungen an mehr als 50.000 Beschäftigten dieser Industrie in den USA und Europa kein Zusammenhang zwischen Glas- und Steinwolle und Krebserkrankungen festgestellt worden. Auch kürzlich abgeschlossene Langzeit-Tierversuche hätten kein anderes Ergebnis erbracht. Die MAK-Werte-Kommission habe diese Versuche aber “aus rein formalen Gründen" nicht berücksichtigt, sondern stützt sich stattdessen auf Versuche mit Ratten, denen Mineralfasern in großen Mengen in das Bauchfell gespritzt wurden - eine Versuchsmethode, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO nicht als Beweis anerkannt werde. “Glas- und Steinwolle sind mit Asbest nicht vergleichbar", betont die FMI und weist jeden…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch