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Nürnberger Bund ordnet Logistik neu

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     HANDEL Nürnberger Bund ordnet Logistik neu Mit einem “ersten Spatenstich" hat der Nürnberger Bund Anfang September den offiziellen Startschuß für den Bau seines Zentrallagers in Gießen gegeben. Dessen Inbetriebnahme wird das logistische Konzept der Verbundgruppe auf eine völlig neue Basis stellen. Anfang September fiel mit dem obligatorischen ersten Spatenstich der offizielle Startschuß für den Bau des NB-Zentrallagers in Gießen. Das Zentrallager an diesem Standort stellt sich nach Ansicht des Nürnberger Bund als die “ideale logistische und umweltgerechte Mitte für ein modernes, bundesweites Distributionskonzept" dar. Das bisher bestehende dezentrale Logistikkonzept der Verbundgruppe mit insgesamt sechs Geschäftsstellen und fünf Lägern macht derzeit jährlich rund 200.000 Direktbeziehungen (Lieferanten-Nürnberger Bund-Partnerfirmen) erforderlich. Nach Inbetriebnahme des Zentrallagers soll die Zahl der Direktbeziehungen auf 25.000 reduziert werden. Alle Transporte - ob zum Zentrallager hin oder vom Lager in Gießen abgehend - sollen unter der Leitmaxime der “intelligenten Nutzung der Verkehrsträger" durchgeführt werden. Hierbei setzt der Nürnberger Bund zum einen auf die Bahn, zum anderen auf den von rund 100 auf 20 bis 30 Lkw reduzierten hauseigenen Fuhrpark. Ein eigener Bahnanschluß gewährleistet den direkten Warenumschlag vom Zentrallager auf die Bahn, wodurch die Lärm- und Schadstoffbelastung für die Umgebung auf ein Minimum reduziert werden soll. Die Zukunftsplanung sieht eine Verlagerung von 40 Prozent des Warenaufkommens von der Straße auf…
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