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Erfolgsstartegien für den Holzfachhandel

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     diy-SPEZIAL Erfolgsstrategien für den Holzfachhandel Im Vergleich zu dem sich rückläufig entwickelnden Umsatz im Einzelhandel (-2,4 Prozent) und einem steigenden im DIY-Bereich (+ 12,5 Prozent) kann der Holzfachhandel mit einem Plus von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein sehr gutes Ergebnis verzeichnen. Eine richtige Unternehmensstrategie kann helfen, auch in Zukunft eine so positive Bilanz aufzuweisen. Professor Dr. Arnold Weissmann: Was man sich nicht vorstellen kann, kann man auch nicht errreichen. Es gibt keine Patentrezepte für den Erfolg. Nur wer zentrale Marktprobleme sichtbar besser löst als andere, hat Erfolg. Das schnelle Anpassen an die Marktbedürfnisse wird in Zukunft den Konkurrenzkampf entscheiden, denn dadurch wird langfristig der Erfolg eines Unternehmens garantiert. Auf dem 19. Deutschen Holzhandelstag in München am 5. Mai entwikkelte Prof. Dr. Arnold Weissmann, Schweig, Ideen, wie die Zukunftschancen des Holzfachhandels verbessert werden können. Schritte auf dem Weg zu Erfolg Was man sich nicht vorstellen kann, kann man auch nicht erreichen. 88 Prozent aller Unternehmer haben keine klaren Zielvorstellungen. Dabei muß die Erarbeitung eines Unternehmenskonzeptes, mit einer “Unternehmensvision", Ausgangspunkt aller Überlegungen sein. Alle weiteren Schritte werden immer auf dieses Ziel hin ausgerichtet. In Zeiten schneller Veränderungen geben die Methoden von gestern keine Garantie für den Erfolg von morgen. Veränderungen bergen nicht nur Risiken, sondern bieten auch Chancen für denjenigen, der sie erkennt und darauf reagiert…
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