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Bau- und Heimwerkermärkte im Vergleich (Teil 3)

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     HANDEL Bau- und Heimwerkermärkte im Vergleich Mit der dritten Zehnergruppe wird im diy-Branchenmagazin der Vergleich der Entwicklung der Bau- und Heimwerkermärkte seit 1991 abgeschlossen Teil 3 Bei der Umsatzentwicklung ist zu beobachten, daß sich die Anteile der verschiedenen Gruppen verändert haben. Die erste Gruppe konnte ihren Umsatzanteil bei 65 Prozent halten, die zweite Gruppe steigerte sich von 23 auf über 25 Prozent, während die dritte Gruppe fast 2,5 Prozent verlor und jetzt noch 8,6 Prozent des Gesamtumsatzes auf sich vereinigt. Diese Beobachtung wird bestätigt von der Entwicklung der Zahl der Märkte. Von der Gesamtzahl ausgehend, betrieb die dritte Gruppe in 1991 noch fast zehn Prozent der Märkte, konnte aber 1995 nur noch rund 7,5 Prozent verzeichnen. Hier konnten die beiden anderen Gruppen zulegen. Die erste steigerte ihren Anteil auf 70 und die zweite auf 22,5 Prozent. Wie aus den Grafiken ersichtlich ist, zogen Steigerungen der Anzahl der Märkte und der Durchschnittsgröße nicht immer unbedingt auch eine Steigerung der Quadratmeterumsätze nach sich. Hier scheint der Schwerpunkt bei Umsätzen zwischen 3.000 DM und 3.999 DM zu liegen. Während 1991 sich hier noch 13 Betreiber wiederfanden, sind es 1995 bereits 17. Die Anzahl der Betreiber, die mehr umsetzten, verringerte sich von Zehn auf Acht und derjenigen, die weniger umsetzten von Sieben auf Fünf. Die durchschnittliche Marktgröße hat sich auch leicht nach oben entwickelt. Während noch 1991 eine durchschnittliche Größe unter 3.000 qm von 17 Betreibern gemeldet wurde, waren es…
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