diy plus

Umsatzsteigerung mit Holzfußböden

Für das Franchise-System konnte das Hofheimer Holzhandelsunternehmen Ramp+Mauer seit 1987 rund 150 Franchisepartner in Deutschland, Österreich und in den Niederlanden gewinnen
diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Direkt weiterlesen
Für das Franchise-System konnte das Hofheimer Holzhandelsunternehmen Ramp+Mauer seit 1987 rund 150 Franchisepartner in Deutschland, Österreich und in den Niederlanden gewinnen "Wir suchen Partner, die bereits heute kompetent sind in ihrem Stammgeschäft und die weitere Kompetenz im Wachstumsmarkt Holzfertigboden anstreben", so Winfrid Mauer, verantwortlich bei dem Hofheimer Unternehmen Ramp+ Mauer für das Pardio System. Dieses Franchise-System wurde konzipiert als Shop-in-Shop-Abteilung für bestehende Fachmärkte und als örtliches Ladengeschäft für Existenzgründer. Pardio Partner mit Shop-in-Shop-Lösungen kommen aus den Branchen Holz-, Teppichboden-, Fliesen-, Heimtextilhandel, Baufachmarkt und Baustoffhandel. Mit seinen rund 150 Partnern zählt Pardio zu den großen deutschen Franchise-Gebern. Der Erfolg der Studios ist auch darauf zurückzuführen, daß das Unternehmen sein Produktprogramm nicht in Konkurrenz zu anderen Bodenbelägen sieht, sondern aus dem Miteinander Vorteile zu ziehen versteht. Die erfolgreiche Präsenz der Studios im Fliesen-, Teppichboden- und Heimtextilhandel läßt den Schluß zu, daß der Endverbraucher sehr wohl in der Lage ist, den für seinen Anwendungsfall richtigen Boden auszuwählen. Hier finden Kunden, die sich noch nicht auf einen bestimmten Boden festgelegt haben, beste Möglichkeiten, die unterschiedlichen Belagsarten zu vergleichen. Immerhin werden in diesen drei Handelsbereichen zusammen etwa 20 Prozent vom Gesamtumsatz erwirtschaftet. Der Fertigparkettmarkt boomt nach wie vor. Dagegen registriert man bei anderen Bodenbelagsarten Umsatzrückgänge. Hier bietet sich dem Bodenbelagshandel eine ideale Möglichkeit, mit Pardio als zweitem Standbein Rückgänge in anderen Bereichen zu kompensieren oder sogar umzukehren. Die rasche Expansion der Gruppe - 1987 wurden die ersten Verträge geschlossen - beruht auf einer ausgefeilten Ausstellungskonzeption, stimmiger Warenpräsentation, einem konkurrenzlos tief gestaffelten Sortiment, erprobtem Marketing-Mix und einer ausgereiften Logistik. Bevor das Pardio-Konzept bundesweit multipliziert wurde, testete man es mehrere Jahre in den unternehmenseigenen Holzzentren. Das Sortiment ist gekennzeichnet durch eine einzigartige Vielfalt an Bodenbelägen aus Holz (Fertigparkett, Holzfertigböden, Laminatböden) und Kork. Derzeit sind über 160 Sorten im Programm. Der weltweite Einkauf in systembedingt großen Mengen garantiert beste Konditionen und entsprechenden Einfluß auf Produktqualität und -design. Die Partner…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch