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Entwicklung der DIY-Handelsbetriebe 1995

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     STATISTIK Entwicklung der DIY-Handelsbetriebe 1995 Auch 1995 zeigt die Entwicklung der deutschen DIY-Handelsbetriebe wieder einen Trend zu sehr großen Betriebseinheiten sowie noch immer einen Schwerpunkt der Neueröffnungen in den neuen Bundesländern. Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich auch 1995 die Zahl der Bau- und Heimwerkermärkte in Deutschland weiter kräftig erhöht. 1. 1995 waren die Neueröffnungen sehr ungleichmäßig über das gesamte Jahr verteilt. Während im Januar, Februar, Juni und Juli die wenigsten Baumärkte eingeweiht wurden, was sicher alljährlich wiederkehrende witterungsabhängige und urlaubsbedingte Ursachen hatte, konnten im November, März, April und Mai die meisten Baumärkte eröffnet werden. 1994 war der Oktober Spitzenreiter, vor den Monaten November und März. Besonders bemerkenswerte Abweichungen zuden Vorjahresmonaten konnten im April mit plus 6,4 Prozent und im Oktober mit einem Minus von 7,6 Prozent festgestellt werden. Sowohl 1995 als auch 1994 wurden rund 40 Prozent der neuen Märkte in der ersten Jahreshälfte in den Kampf um Marktanteile geschickt. 2. Bei den im Berichtszeitraum neueröffneten Märkten bestätigt sich der Trend zu noch größeren Verkaufsflächen. Vor allem die Gruppe der Baumärkte mit über 5.000 qm Verkaufsfläche hat deutlich zugelegt, und zwar von 37,5 Prozent in 1994 auf 40,5 Prozent in 1995. Dagegen ist der Anteil der Märkte zwischen 2.500 qm Verkaufsfläche und 5.000 qm Verkaufsfläche zurückgegangen (von 37,0 Prozent im Vorjahr auf 33,7 Prozent im Berichtszeitraum). Insgesamt ist der Anteil der Märkte…
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