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Meeth mit neuer Produktionsstätte: Innovativ geführtes Unternehmen

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     INDUSTRIE Meeth mit neuer Produktionsstätte Innovativ geführtes Unternehmen Ab diesem Jahr will die Fensterfabrik Josef Meeth in ihrem neuen Werk in Laufeld bis zu 1,5 Mio. Elemente fertigen. Kunststoffenster erreichen dabei einen Anteil von 75 Prozent Hat weitere Expansionspläne: der Geschäftsführer der Meeth Fensterfabrik Ernst Josef Meeth. Insgesamt wurden in 1995 in den neuen Standort in Laufeld 15 Mio. DM investiert. Gleichzeitig flossen in das Werk in Wallscheid 13 Mio. DM. Die Bauzeit betrug rund ein halbes Jahr. Mit dem Bau der Büro- und Sozialräume wird voraussichtlich noch in diesem Jahr begonnen. Die hochmoderne Produktionsstätte ist 14.000 qm groß. 2.300 qm nehmen die Versorgungs- und Schulungsgebäude ein. Weitere 2.300 qm sind für Bürofläche vorgesehen. Jährlich sollen in Laufeld auf acht Produktionsstraßen bis zu 1,5 Mio. Elemente gefertigt werden. Dabei erreichen die Kunststoffenster einen Anteil von rund 75 Prozent. Umweltfreundlich und giftfrei Die hierzu benötigten Profile entstehen auf 20 Extrudern aus Kunststoff des Dualen Systems. Hierbei wird DSD-Material aus dem “Gelben Sack", in Verbindung mit nachwachsenden Rohstoffen, zur Herstellung von umweltfreundlichen und giftfreien Fensterprofilen aufbereitet. In der Endstufe sollen 60.000 t DSD-Material und 12.000 t Miscanthus (China-Gras) im Jahr verarbeitet werden. Das entspricht dem DSD-Müllaufkommen des gesamten Regierungsbezirks Trier. Im Werk Laufeld sind im Zwei-Schicht-Betrieb 360 Mitarbeiter tätig. Davon werden 60 Arbeitsplätze von Wallscheid nach Laufeld…
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