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1998, Nr. 3, S. 154 WERKZEUGE    Elektra Beckum Verstärkte Baumarktaktivitäten Durch eine stärkere Präsenz in Bau- und Heimwerkermärkten konnte die Elektra Beckum AG das Inlandsgeschäft im vergangenen Jahr stabilisieren   Durch ein Bündel von Maßnahmen stärkte Elektra Beckum 1997 auch die Vertriebslinie Großfläche. Ausgehend von der Zielsetzung, sich verstärkt als Problemlöser für Endverbraucher zu profilieren, konzentriert sich das Unternehmen zukünftig auf die strategischen Geschäftsfelder Holzbearbeitung, Kfz und Werkstatt (Schweiß- und Drucklufttechnik) sowie Out-door (Reinigungs- und Wassertechnik, Gartengeräte). Insgesamt bietet das Unternehmen der DIY-Branche in diesen Geschäftsfeldern rund 1.000 Produkte sowie ein umfangreiches Zubehörprogramm. Neu ist im Einstiegsbereich das Hobbymasterprogramm aufgebaut worden, insbesondere mit Holzbearbeitungsmaschinen, Schweißgeräten und Kompressoren.   Im Bereich Service hat das Unternehmen bundesweit einen Reparaturdienst installiert, der im Regelfall innerhalb von sieben Arbeitstagen die Reparatur von Elektra Beckum Geräten garantiert. Die zu reparierenden Produkte werden innerhalb dieses Zeitraumes im Baumarkt abgeholt, zentral in Meppen bearbeitet und anschließend wieder angeliefert.   An Abverkaufshilfen stehen Prospekte, Plakate, Displays etc. zur Verfügung. Außerdem werden gemeinsam mit Baumarktketten Werbeaktionen und Vorführungen durchgeführt. Für Baumarktmitarbeiter wird darüber hinaus ein Schulungsprogramm angeboten, das entweder in der EB-Zentrale in Meppen oder in einem der 14 regionalen Schulungszentren in Deutschland durchgeführt wird.   Elektra Beckum hat seinen Ursprung 1964 in der Gründung einer Ankerwicklerei durch Günter Lubitz in Beckum. Bereits 1969 wurde die Produktion eines Maschinenprogrammes für Hobby und Handwerk aufgenommen.   1975 wurden Firmensitz und Produktion nach Meppen verlegt. 1990/91 fand zunächst die Expansion in die neuen Bundesländer und Osteuropa statt. In den vergangenen Jahren sind einige Tochtergesellschaften in Spanien, Österreich und Großbritannien aufgebaut worden. In den meisten anderen Ländern Europas wird mit selbständigen Generalvertretungen zusammengearbeitet. Die Börseneinführung erfolgte 1993.   Vor dem Hintergrund eines ungünstigen Konsumklimas mußte das Unternehmen 1996 einen Rückgang des Umsatzes auf 245,7 Mio. DM hinnehmen. 1997 konnte die Entwicklung stabilisiert werden, wobei im Baumarktbereich ein zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnet wurde…
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