diy plus

E-Werkzeuge: Produkt-Programm erweitert

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
2001, Nr. 3, S. 76 E-Werkzeuge Ferm Produkt-Programm erweitert Ferm vertreibt überwiegend Produkte, die in Fernost hergestellt und über Aktionen vertrieben werden Ferm, beheimatet im niederländischen Genemuiden, ist ein international ausgerichtetes Handelsunternehmen, das sich auf Import und Export von Maschinen und Werkzeugen spezialisiert hat. Das Produktprogramm umfasst Elektro-Handgeräte, Schleifmaschinen, stationäre Bohr- und Drehmaschinen, Sägen, Schweißgeräte und Kompressoren. Dazu kommen Wagenheber und Transportgeräte, Werkzeuge und Messgeräte. Auf der Internationalen Eisenwarenmesse/DIY'TEC präsentierte das Unternehmen in diesem Jahr eine ganze Reihe an Neuheiten, überwiegend aus dem Bereich E-Geräte. Darunter finden sich beispielsweise verbesserte Winkel-, Exzenter- und Dreieckschleifer. Mit mehr Leistung ­ bisher 550, jetzt 850 Watt ­ wartet die Oberfräse FBF-850E auf, ebenso wie der Elektrohobel, mit dem jetzt zudem Arbeiten auch im Randbereich durchgeführt werden können. Weiter neu ist eine Säbelsäge mit einer Motorleistung von 600 Watt, eine Akku-Handkreissäge, die "Omnisaw", zum Ausschneiden von Öffnungen für Lautsprecher oder Steckdosen sowie verschiedene Schlagbohrmaschinen. Außerdem wurde das "Combitool Flex" um einen Zubehörsatz ergänzt.   Akku-Handkreissäge von Ferm.   Produktion in Fernost Die meisten Produkte werden für Ferm in Fernost hergestellt. Über ein Tochterunternehmen in Shanghai wird die Produktion koordiniert und kontrolliert. Von dort aus werden die Produkte über das Zentrallager am Hauptsitz in den Niederlanden weiter distribuiert. Rund 50 Prozent der Ware gelangt jedoch direkt über Speditionen als Aktionsware in die Märkte. Ferm zählt heute rund 60 Mitarbeiter, dazu kommen 20 in Shanghai. Der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei über 100 Mio. DM.          Mit der "Omnisaw" lassen sich Öffnungen für Lautsprecher oder Steckdosen fertigen. Start in den 60ern Unter den Namen Bakker Junior startete das Unternehmen 1965 mit dem Handel von Bolzen und Muttern. Von 1971 bis 1984 entwickelte sich dann der Import von Heimwerkerartikeln aus Taiwan und Italien zum Hauptgeschäft. 1984 wurde der Name des Unternehmens von Bakker Junior in Ferm verändert. In den folgenden Jahren entwickelte sich zunehmend der Export in weitere europäische Länder. Anfang der 90er Jahre wurde dann die Tochterfirma in China gegründet, wo seit 1999 auch eigene Produkte entwickelt werden, wie beispielsweise eine Oberfräse und ein…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch