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2001, Nr. 5, 38 Industrie Aktuell Erweiterter Internetauftritt Der Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge von Bosch hat seinen Internetauftritt erweitert. Dort können Heimwerker und Profis jetzt auch Produktvergleiche durchführen.   Mehr Geld für Badezimmer Mit einer breit angelegten Werbekampagne will die deutsche Sanitärwirtschaft die Bundesbürger dazu animieren, mehr Geld in ihr Badezimmer zu investieren. Nach Einschätzung von Wolfgang Burchard, dem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Sanitärindustrie (AGSI), hat sich in den vergangenen Jahren ein erheblicher Investitionsstau aufgebaut. Die Kaufkraft sei in den meisten Fällen vorhanden, aber das Badezimmer stehe auf jeder Rangliste der Ausgaben weit hinten. Im Durchschnitt werden für die Renovierung eines Badezimmers rund 18.000 DM ausgegeben. Die Vereinigung Deutscher Sanitärwirtschaft (VDS) will in den nächsten drei Jahren 25 Mio. DM einsetzen.   Vorjahresergebnis übertroffen Die österreichische Siro Beschläge- und Metallwarenfabrik hat im Geschäftsjahr 2000/2001 einen Umsatz von mehr als 22 Mio. € (43 Mio. DM) erwirtschaftet und damit das Vorjahresergebnis um zehn Prozent übertroffen. Rund 90 Prozent des Umsatzes erzielt das Unternehmen im Ausland. Die Exporte nach Deutschland verzeichneten ein Plus von 22 Prozent. Insgesamt sind die Exporte um sieben Prozent angewachsen.   Klebstoffe im Internet Der Unternehmensbereich Klebstoffe der Henkel-Gruppe ist jetzt unter der eigenen Domain www.henkel-adhesives.com im Internet vertreten. Sowohl der professionelle Klebstoffnutzer als auch der Endverbraucher findet dort wissenswertes über Marken, Produkte und Anwendungsgebiete.     Flaute bei Armaturen Zu Zeiten der florierenden Wohnungsbaukonjunktur war es für die Sanitärwirtschaft kein sonderliches Pro-blem, dass die Bundesbürger keine Lust auf eine Renovierung ihres Badezimmers verspürten. Die rege Neubautätigkeit sorgte dafür, dass die Auftragsbücher gut gefüllt waren. Seit aber die Zahl der Wohnungsgenehmigungen deutlich zurückgeht, herrscht in der Sanitärwirtschaft eine starke Flaute. Das gilt vor allem für die Anbieter von Armaturen. Andreas Dornbracht, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sanitärarmaturenindustrie (AGSI), schätzt, dass die etwa 50 deutschen Anbieter im vergangenen Jahr auf dem Heimatmarkt rund drei Prozent weniger umgesetzt haben. Wenn der Branchenumsatz dennoch um vier Prozent auf 6,88 Milliarden DM gestiegen sei, so liege dies an dem florierenden…
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