diy plus

Bauelemente: VBH - Baumarktdivision wird flügge

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Direkt weiterlesen
2001, Nr. 7-8, S. 50 Bauelemente VBH Baumarktdivision wird flügge Die VBH arbeitet an einem baumarktspezifischen Konzept. Ziel: eine eigene Baumarktdivision In gut schwäbischer Tradition ist die VBH ein Unternehmen, das sich in seiner Außenwirkung eher bescheidet. Doch mit den zunehmenden Aktivitäten im Bereich Do-it-yourself wird auch das Thema Öffentlichkeitsarbeit neu bewertet. Während man sich in der Vergangenheit bei dem Großhändler aus Korntal-Münchingen auf den Vertrieb über den Fachhandel konzentriert hat, wuchs man in den letzten Jahren verstärkt in die Vertriebsschiene Bau- und Heimwerkermärkte hinein. Konkret nahm die Entwicklung ihren Ausgangspunkt in Bayern. Dort entfaltete einer der Außendienstler erfolgreich lokale Aktivitäten im Baustoff-Fachhandel, insbesondere bei I&M und Hagebau. Auf diesem Weg wurden die ersten bundesweiten Listungen erzielt. Ermutigt durch diese positiven Erfahrungen wurde nun begonnen, ein umfassendes Konzept für Baumärkte zu erarbeiten. Zu bieten hat man zunächst einmal die Kompetenz und Erfahrung eines Handelsunternehmens mit einem Umsatzvolumen von über einer Milliarde DM. Die Produktpalette aus mehr als 70.000 Artikeln umfasst Beschläge aller Art für Türen, Fenster und Möbel. Dazu kommen Schlösser, Bänder, Schließzylinder und weitere sicherheitstechnische Produkte, Fensterbänke, Briefkastenanlagen und Kleineisenwaren. Im Sortiment finden sich Marken wie Hoppe, Geze, Hewi oder Dorma. Gleichzeitig werden aber auch Haus- und Eigenmarken angeboten.               Für I&M wurde zum Beispiel ein sechseckiger Beschlagturm erarbeitet, der mit einer Auswahl an 24 Drückergarnituren bestückt ist. Das Konzept für eine spezifisch baumarktgerechte Präsentation in allen Produktbereichen steht allerdings noch aus, soll aber bis spätestens nächstes Jahr erarbeitet sein. "Wir legen gerade hier großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern im Handel", betont Geschäftsführer Ulrich Schabel. Offen ist noch, ob man für Handwerker und Do-it-yourselfer einheitliche Verpackungen anstrebt, wie es zur Zeit eine große Baumarktkette testet, oder sich doch für zielgruppenspezifische Lösungen entscheidet. Bereits verfügbar ist umfangreiches Katalogmaterial und ­ für einen Großhändler selbstverständlich ­ die logistischen Leistungen mit einer Lieferzeit von 48 Stunden und einer Lieferquote von 97 Prozent. Ebenfalls im Aufbau befindet sich ein bundesweiter auf die Großfläche spezialisierter Außendienst. "Das…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch