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Mehr Individualität durch Sonderanfertigungen

Produkte von der Stange sind ein-facher zu handeln. Doch ist es das, was die Endverbraucher wollen? Zumindest nicht nur, ist man sich bei Bima sicher und setzt künftig neben dem Standardsortiment auf individualisierte Konzepte

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Bima ist ein Unternehmen, das sich auf den mechanischen Sicherheitsbereich konzentriert. Hier wird eine breite Palette an Standardprodukten geboten, wie Zäune, Tore oder Gitter, aber auch Leuchten, Schmiedeeisen oder Aluprofile. Doch in jüngster Zeit hat man die Produktpalette deutlich ausgebaut und setzt außerdem auch verstärkt auf individualisierte Lösungen und zusätzliche Dienstleistungen.
Zum Beispiel im Bereich Fenstergitter und Zäune: Hier wurde speziell für Baumärkte eine Ausstellung konzipiert, wo der Endverbraucher die Standardprodukte gezeigt bekommt. Gleichzeitig finden sich dort jedoch auch Kataloge und Datenblätter. In diese kann der Kunde nicht nur die gewünschte Größe, Breite und Länge des Produktes eintragen, sondern auch die gewünschte Montageart. Die Datenblätter gehen dann vom Baumarkt dem Unternehmen in Mannheim zu, dort werden die Produkte hergestellt und anschließend über den Baumarkt ausgeliefert.
Um das Sortiment und die Leistungen auf diese umfassende Art individualisieren zu können, hat das Untenehmen für diesen Bereich die Fertigung aus dem Ausland komplett nach Deutschland zurückgeholt. „Nach wie vor hat die Fertigung im Ausland natürlich einen Preisvorteil“, begründet Geschäftsführer Thomas Sixt diese Maßnahme. Aber insbesondere für die Logistik biete eine Produktion in Deutschland erhebliche Vorteile. „Und gerade die muss für dieses Konzept stimmen“, bekräftigt Sixt, „denn alles, was wir machen, machen wir innerhalb von 14 Tagen!“
Für den Fall, dass der Kunde das Produkt nicht selbst installieren möchte, kann er auch auf einen Montagedienst zurückgreifen. „Dazu“, so Sixt weiter, „ haben wir bundesweit einen Montagedienst aus rund 40 Handwerkern und Schlossern aufgebaut.“
Thomas Sixt ist seit sieben Jahren Vertriebsleiter bei Bima, seit zwei Jahren Vertriebsgeschäftsführer und seit diesem Jahr alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens. „Natürlich spüren wir auch die Auswirkungen der schleppenden Konjunktur“, beklagt der neue Firmenchef, „aber wir ziehen uns nicht zurück in die Schmollecke, sondern stellen nun die Weichen für die Zukunft.“
Den zentralen Ansatzpunkt dafür sieht Sixt in einer neu definierten Firmenphilosophie: „Den Handel begreifen wir als unseren Partner auf dem Weg zum Endkunden.“
Individuelle Briefkästen
Neu bei Bima ist unter anderem auch ein Briefkastensortiment aus Metall. Auch dieses zeichnet sich insbesondere aus durch die Möglichkeit der individuellen Gestaltung. Farbe, Logo oder Gravuren lassen sich…
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