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Extra Bau & Hobby beliefert Ambo
Seit dem 1. August ist Ambo, Gera, neuer Kooperationspartner von Extra Bau & Hobby, Kerpen. Ambo betreibt zur Zeit in Deutschland noch drei Märkte in Annaberg-Buchholz, Sonneberg und Bad Langensalza, nachdem der Baumarkt in Regensburg geschlossen wurde. Von diesen Maßnahmen seien, so Ambo, die Expansionspläne in Richtung Südosteuropa aber nicht betroffen.
Von Öbau zu Obi
Obi hat mit der Christian Hubmann Baumarkt GmbH einen weiteren neuen Franchisepartner in der Steiermark gewonnen. Die Christian Hubmann GmbH, früher bei der Öbau, zählt mit ihren beiden Standorten in Stainz und Eibiswald zu den wichtigsten regionalen Baumärkten in der Weststeiermark. Per 1. Juli 2003 wechselten die beiden Baumärkte bereits mit ihren zuletzt rund 15 Mio. € Jahresumsatz als Partner in das Obi-Franchisesystem.
Gesucht: Auszubildende
In den Bau- und Heimwerkermärkte sind noch Lehrstellen frei. Darauf hat der BHB hingewiesen. Anfang September 2003 waren noch durchschnittlich zehn Prozent der in den Mitgliedsunternehmen angebotenen Ausbildungsplätze unbesetzt. Vor allem Interessenten für den Beruf des Einzelhandelskaufmanns wurden noch gesucht. Auch Ausbildungsstellen für angehende Verkäuferinnen gab es noch ausreichend.
Erfolg der „Gelben Karte“
Sechs Jahre nach Einführung der Knauber-Kundenkarte ist Ende August das 200.000. Exemplar über einen der Ladentische an seinen neuen Besitzer gegangen. „Das ursprüngliche Konzept, unseren Marketing-Mix zur Kundenbindung mit der Karte entscheidend zu ergänzen, ist damit voll aufgegangen“, freut sich Thomas Knepper, verantwortlich für die Kundenkarte der Knauber Holding, über den Erfolg. Neben dem Grundbonus von drei Prozent Rabatt auf jeden Einkauf bekommen die Kartenkunden zusätzlich das Knauber-Magazin kostenfrei nach Hause geschickt, Einladungen zu Workshops rund ums Heimwerken und Basteln und vieles mehr. Verschiedene Kundengruppen bekommen auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Exklusivangebote oder werden auf ergänzende Produkte aufmerksam gemacht. Das Konzept lasse, so Knauber, nicht nur die Zahl der Stammkunden anwachsen. Im Vergleich zu anderen Kunden besuchen die Kartenbesitzer auch öfter die Filialen und geben dort mehr Geld aus.
Im Juli weiter abwärts
Weiter abwärts ist es im Juli mit den Umsätzen der DIY-Branche gegangen, jedenfalls wenn man der Erhebung des Statistischen Bundesamtes folgt. Nach der Auswertung aus sieben Bundesländern hat der Facheineinzelhandel mit Hausrat, Bau…
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