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Obi@Ottos Dickster
Pünktlich zum Jahreswechsel brachte Obi@Otto seinen Hauptkatalog für die kommende Saison heraus. Mit mehr 450 Seiten ist es der dickste Katalog, den „der Multi-Channel-Store“, wie das Joint Venture sich in der Unterzeile nennt, bislang herausgebracht hat. „Das Mehr für dein Zuhause“, lautet, passend zur neuen Werbelinie, der Slogan auf der Titelseite.
Neues Gesicht für Internetauftritt
Die Hagebau präsentiert sich neu im Internet. Auf der komplett überarbeiteten Website www.hagebau.de sollen Endverbraucher und Profi-Handwerker alles Wissenswerte zum Thema Bauen und Modernisieren sowie über die Handelskooperation Hagebau und deren Gesellschafter erfahren. Gegliedert nach Gewerken findet der Nutzer zahlreiche Service- und Dienstleistungsangebote, aktuelle Nachrichten rund um das Thema Bau sowie umfangreiche Erläuterungen zu den wichtigsten Produkten und Materialien („Baustoff-Lexikon“). Eine völlig neue Menüführung soll dabei den Zugriff auf die Inhalte erleichtern – strukturiert nach den Bereichen Neubau & Modernisieren, Baustoff-Fachhandel, Holzhandel, Hagebaumarkt, Services und Informationen zur Gruppe („Wir über uns“).
Kundenkarte der Zeus steigert Kassenbon
Eine positive Zwischenbilanz zieht die Zeus eineinhalb Jahre nach Einführung der Wincard. Diese Kundenkarte mehrerer mittelständischer Fachhandelskooperationen haben inzwischen 140.000 Verbraucher im Portemonnaie. Ihnen gewähren die Händler ein Prozent Rabatt. Bei den Zeus-Händlern ist der Kassenbon der Wincard-Nutzer im Schnitt rund doppelt so hoch wie bei Nicht-Kartennutzern. Und über alle Kunden hinweg gerechnet, steigern die Zeus-Händler, die die Wincard einsetzen, ihre Barumsätze um rund 20 Prozent. Zwei Drittel der Zeus-Mitglieder mit Wincard sind der Vertriebslinie Werkmarkt angeschlossen.
Mehr Online-Umsatz erwartet
Das E-Commerce-Center Handel am Institut für Handelsforschung der Universität Köln erwartet auch im Jahr 2005 eine weitere Steigerung des E-Commerce-Umsatzes. Grund zu dieser Annahme gibt eine Online-Umfrage, die allerdings nicht repräsentativ ist, sondern von den Marktforschern nur als Anhaltspunkt gewertet wird. Darin haben fast 60 Prozent angegeben, dass sie in diesem Jahr mehr oder erheblich mehr Waren und Dienstleistungen im Internet kaufen wollen. Demgegenüber ist der Anteil derer, die nach wie vor nicht online einkaufen, im Vergleich zur Befragung vor einem Jahr weiter zurückgegangen.
Rationalisierung im Vordergrund
Während im E-Commerce bisher der reine…
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