diy plus

Aus Mäxchen wurde Max

 „MAX – der kleine Baumarkt“ wird jetzt als Kleinflächenkonzept in Berlin-Spandau getestet

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
Es war ja schon auf dem Internationalen Baumarktkongress in Köln durchgesickert und Max Bahr hatte es schließlich auch angekündigt, dass das junge Hamburger Traditionsunternehmen an einem neuen Kleinstflächenformat arbeiten würde. Und siehe da: Nach der Neupositionierung zu Beginn des Geschäftsjahres 2005/ 2006 setzt Max Bahr tatsächlich seinen Innovationskurs fort. Zusätzlich zum überarbeiteten Sortiment, zur veränderten Marktgestaltung und zur Imagekampagne ist nun ein Kleinflächenkonzept im Test. Die erste praktische Bewährungsprobe des neuen Vertriebsweges begann am 9. Juni mit der Eröffnung eines Testmarktes in Berlin-Spandau.
„MAX“ ist in ein normales Berliner Wohnhaus integriert.
Das Sortiment des kleinen Baumarkts ist auf die Ausstattung von Stadtwohnungen abgestimmt. Insbesondere Mieter sollen bei „MAX – der kleine Baumarkt“, so sein offizieller Name (der Arbeitstitel war einmal „Mäxchen“) alles finden, was sie für ihren täglichen Heimwerker- und Dekobedarf benötigen – und das in nachbarschaftlicher Nähe ihrer Wohnung und zu Preisen wie in den großen Baumärkten.
So präsentiert sich der Mini-Baumarkt innen.
„MAX – der kleine Baumarkt“ soll über die Nahversorgung mit einer übersichtlichen Auswahl der gängigsten Heimwerkerartikel auf 250 m2 insbesondere Mieter ansprechen. Deren Nachfrage bezieht sich vorwiegend auf Baumarktartikel für die Renovierung, Instandhaltung und Verschönerung ihrer Stadtwohnung. Neben Werkzeug, Farben, Eisenwaren und Sanitärausstattungen liegt ein weiterer Sortimentsschwerpunkt von „MAX“ (der Name assoziiert ja auch „Mach es!“) auf Dekorationsartikeln. Eine Freifläche mit wechselndem Sortiment zu saisonalen Themen ergänzt das Angebot. Nach dem Motto „MAX spart Geld und lange Wege“ sollen, so Max Bahr, die gleichen Preise gelten wie in den großen Baumärkten.
Die Ware türmt sich auch bei „Max“ nicht bis an die Decke.
Bei Erfolg von „MAX“ denkt der Hamburger Baumarktbetreiber auch an eine Expansion in andere großstädtische Gebiete. Doch hierbei will man sich nicht noch selber weder zeitlich noch geographisch unter Druck setzen.
MAX – der kleine BaumarktPichelsdorfer Straße 8713595 BerlinÖffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch