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Preisindex 1,7 Prozent höher als im August 2005
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im August 2006  gegenüber August 2005 voraussichtlich um 1,7 Prozent erhöhen (Juli 2006: + 1,9 Prozent). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich ein Rückgang von 0,1 Prozent.
Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im August 2006 gegenüber August 2005 voraussichtlich um 1,9 Prozent erhöhen (Juli 2006: + 2,1 Prozent). Im Vormonatsvergleich bleibt der Index unverändert.
Zahlen aus St. Wendel
Globus, St. Wendel, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nach Unternehmensangaben auf Gruppenebene eine Umsatzsteigerung von zwei Prozent  auf 4,24 Mrd. € erreicht. Bei einem EBIT von 3,6 Prozent  wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 1,7 Prozent erzielt.
Besonders positiv sei dabei nach Ansicht von Thomas Bruch, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, dass auf allen Geschäftsfeldern Erfolge erzielt worden seien: „Unsere SB-Warenhäuser haben an innerer Kraft gewonnen und ihr Profil im Wettbewerb geschärft. Die Baumärkte konnten sich in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld gut behaupten und zählen laut der viel zitierten Commerzbank-Studie zu den leistungsfähigsten Unternehmen der Baumarktbranche“.
Auch die Entwicklung im Ausland sei erfreulich. So habe Globus in Tschechien flächen- und kursbereinigt beim Bruttoumsatz um 2,0 Prozent zugelegt. Und auch in Russland komme man mit dem Unternehmensaufbau gut voran. Die Eröffnung des ersten Hypermarktes in Shelkovo bei Moskau sei für Ende 2006 vorgesehen.
Freizeit: DIY und Garten im Mittelfeld
Einen guten Mittelplatz belegt der Do-it-yourself- und Gartenbereich bei den Ausgaben der letzten zwölf Monate der Deutschen. Immerhin 52 Prozent geben laut einer Repräsentativbefragung des BAT Freizeit-Instituts an, in diesem Zeitraum Geld fürs Heimwerken und Gärtnern ausgegeben zu haben. Spitzenreiter ist mit 87 Prozent der Punkt „Restaurantbesuch“, gefolgt von „Zeitschriften“ (77 Prozent) und CDs/DVDs (73 Prozent). Dabei, so das Institut, investieren Altersgruppen in unterschiedliche Freizeitbereiche: Junge Leute im Alter von 18 bis 24 Jahren mehr in Fitnessclubs und Popkonzerte, Singles mehr in Sportkleidung und Computerzubehör, kinderlose Paare mehr in Wochenendreisen, Familien mit Kindern mehr in Tagesausflüge, Jungsenioren im Alter von 50 bis 64 Jahre sind dagegen die kaufkräftigsten „Best Agers“ bei den Urlaubsreisen. Ruheständler…
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