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Umsatzrückgang bei Black & Decker Die Black & Decker Corporation erzielte im Geschäftjahr 2006 einen Umsatz von 6,447 Mrd. US$ (4,952 Mrd. €). Das sind 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das Geschäft im Segment Power Tools und Accessoires ging um zwei Prozent zurück. Der Nettogewinn der Gruppe sank im vergangenen Jahr um 8,7 Prozent auf 486 Mio. US-$ (373 Mio. €). Mehr Transparenz Bessey, Bietigheim-Bissingen, hat die Tochtergesellschaft Gross Stabil Tool (GST) in den Firmenverbund eingegliedert. Rund zwei Jahre lang hat die 100-prozentige Bessey-Tochter (GST) Spannwerkzeuge für die Holz- und Metallbranche parallel zum Mutterkonzern vertrieben. Das operative Geschäft wurde bereits zum 1. Januar dieses Jahres übernommen. Ab 1. Juli, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens, gebe es dann auch ein einheitliches Bessey-Sortiment. Bessey erwirtschaftete 2006 mit rund 340 Mitarbeiter weltweit einen konsolidierten Umsatz von rund 90 Mio. €. Ausgezeichnete Sicherheit Burg-Wächter hat den „Inno-wow-tionspreis“ von Toom Baumarkt gewonnen. Im Rahmen der Ordermesse im Hamburger Freihafen überreichte Geschäftsführer Georg Rothacher (rechts im Bild) die Auszeichnung an Diethard Schmale (links), Geschäftsleitung Vertrieb bei dem Unternehmen aus Wetter. Auch das Vorstandsmitglied der Rewe Group Josef Sanktjohanser beglückwünschte den Lieferanten. Bei der Umsetzung des neuen Wow-Konzeptes setzt Toom bewusst auf Themenwelten. Bei der Entwicklung des Themenkubus „Sicherheit“ arbeitete das Baumarkt Unternehmen eng mit Burg-Wächter zusammen. „Gerade der Themenkreis Sicherheit ist nicht einfach zu vermarkten“; betonte Georg Rothacher bei der Übergabe des Preises an Burg-Wächter. „Im Dialog mit unserem Lieferanten haben wir dieses Problem erkannt und eine neue, übergeordnete, thematische Gesamtlösung geschaffen.“ Überraschende Schließung Knauf will Mitte des Jahres den Standort Pfungstadt (Krautol) aufgeben. Darüber informierte jetzt Klaus Koch, Mitglied der Geschäftsführung der Knauf-Gruppe, die Belegschaft in einer Betriebsversammlung. Teile der Produktion sollen an en Hauptsitz des Unternehmens nach Iphofen verlagert werden. Die Schließung des Standortes sei unumgänglich geworden, begründete Koch, nachdem in den vergangenen Jahren sämtliche Versuche fehlgeschlagen seien, das Unternehmen aus den roten Zahlen zu führen. Von der Standortschließung sind rund 100 Mitarbeiter betroffen. Ein genauer Zeitpunkt der…
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