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Neustart und Neueröffnung

Die Sagaflor-Mitglieder zeigen sich aktiv: In Iserlohn ist das Gartencenter Herde als Bellandris-Standort wiedereröffnet worden. Einen neuen „grün erleben“-Markt gibt es in Stockheim.
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Zwei von der Sagaflor-Zentrale betreute Gartencenter sind im März an den Start gegangen. Als Bellandris-Gartencenter Herde hat der Markt in Iserlohn wiedereröffnet. Das Gartencenter haben die früheren Inhaber Helga und Klaus Herde, die sich 2005 zurückgezogen hatten, wieder übernommen. In der Führung des Tagesgeschäfts werden sie dabei von Ulrich Rösgen und Frank Schwenke unterstützt. Für die Wiedereröffnung wurde der Standort umgebaut und in nur zweieinhalb Monaten modernisiert. Im Dezember hatte Familie Herde Kontakt zur Systemzentrale aufgenommen, im Januar begann die Zusammenarbeit, im März wurde eröffnet. Mitarbeiter der Bellandris-Systemzentrale waren insbesondere bei der Einrichtungsplanung einschließlich Ladenbau und Kassentische, der Sortimentsplanung, der Beschilderung, der Werbung sowie der IT-Einrichtung und dem Aufbau der Warenwirtschaft eingebunden. Von den insgesamt 7.500 m² Verkaufsfläche sind 4.200 m² überdacht. Auf Warm- und Kalthalle entfallen jeweils 2.100 m². Gartenmöbel und Zimmerpflanzen werden auf jeweils 600 m² präsentiert, die Boutique hat 400 m². Der Gastronomie stehen 125 m² zur Verfügung. Ein neues Gartencenter des ebenfalls von der Sagaflor betreuten Vertriebsformats „grün erleben“ hat die Unternehmerfamilie Schaar in Stockheim eröffnet. Sie ist in der dritten Generation in der Gartenbranche aktiv und betreibt bereits einen Produktionsbetrieb mit angeschlossenem Gartencenter in Kall-Scheven. Aus dieser Eigenproduktion stammt auch ein Großteil der am neuen Standort in Stockheim angebotenen Pflanzen. Schließlich liegt der Schwerpunkt des neuen Marktes klar auf der Pflanze. Die Sortimente Beet und Balkon, Baumschule und Zierpflanze dominieren. Das neue Gartencenter, das von Florian Schaar, dem Sohn der Familie, geleitet wird, hat ein 1.400 m² großes Warmhaus und eine 2.000 m² große Kalthalle. Außen stehen 750 m² überdacht und ebenso viel für den Baumschulverkauf zur Verfügung, dazu noch einmal 1.250 für die Baumschule. Die Suche nach dem neuen Standort war alles andere als einfach: Rund fünf Jahre hat es gedauert, ein passendes Objekt zu finden, weitere zwei Jahre brauchten die Vorbereitung und Planung. Dafür war die Bauzeit mit fünf Monaten sehr kurz. Wesentliche Unterstützung erfuhr die Inhaberfamilie durch die Systemzentrale von „grün erleben“ bei der Einrichtung und Planung der Sortimente.  Download: Neustart und Neueröffnung (PDF-Datei)
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