diy plus

Handel Aktuell

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Abonnement Print & Online
Angebot zum Kennenlernen
Direkt weiterlesen

Rewe-Nachhaltigkeitswochen


Die Rewe hat vom 5. bis 17. August wieder ihre Nachhaltigkeitswochen ausgerichtet. Parallel wurde mit dem Schwerpunktthema "Raus aus der Nische" eine Veranstaltungsreihe mit drei Dialogforen ausgerichtet. So stellten die Toom Baumärkte nachhaltigere Produkte - u. a. mit dem Pro Planet-Label der Unternehmensgruppe und nachhaltigere Produkte namhafter Markenartikler - im Handzettel und in den Märkten in den Mittelpunkt. Die Rewe- Gruppe kooperiert bei der Produktauswahl mit dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) in Wuppertal, welches die Produkte der Industriepartner im Hinblick auf ihren nachhaltigen Beitrag bewertet. In den Märkten der Toom Baumärkte konnten Kunden zudem an Informationsständen und über Broschüren mehr über das Thema Nachhaltigkeit erfahren.Nachhaltige BaumarktbrancheDer DIY-Branche wird von den Verbrauchern ein relativ hohes Maß an Nachhaltigkeit zuerkannt. Im Vergleich zu vier andere Handelsbranchen kommen die Baumärkte nach den Drogerien auf Platz zwei im so genannten CSR-Tracker (Corporate Social Responsibility), der vom IFH Köln erhoben wird. Dabei spielen sechs Kriterien eine Rolle: Faire Mitarbeiterbehandlung, Aufrichtigkeit bei der öffentlichen Information, Engagement für den Erhalt der Umwelt, Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Kultur, soziale und ökologische Werte im Produktangebot sowie Fairness im Wettbewerb. Branchenübergreifend wird Raiffeisen zusammen mit Alnatura und der Drogeriekette dm als am nachhaltigsten wahrgenommen.Kaufen statt MietenDie Mieten in Deutschland steigen, so die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung vom Juli 2013. Dieser Sachverhalt bringe immer mehr Menschen in eine wirtschaftliche Zwangslage. In Frankfurt muss inzwischen über 50 Prozent der Grundsicherung für eine vierköpfige Familie mit einem sieben und einem 14 Jahre alten Kind für die Miete aufgewendet werden müssen, während in Witten beispielsweise noch 80 Prozent der Bezüge zur Verfügung stehen. Für die Bezieher von Durchschnittseinkommen bietet sich als Alternative die Bildung von Wohneigentum an. Die Preise für Wohnimmobilien steigen in Relation zum Mietzins geringer, das Niveau der Hypothekenzinsen verharrt seit einiger Zeit auf einem historischen Niveau. Die Leiterin der Baufinanzierung der Deutsche Bank PGK AG, Eva Grundwald, geht davon aus, dass es auch mittelfristig zu keiner dramatischen Veränderung kommen wird.Expansion in den KernmärktenObi will in diesem Jahr insgesamt…
Zur Startseite
Lesen Sie auch