NBB-Baumarkt, Jütrichau
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Blick vom Baustoff-Freilager auf die Front des Baumarktes.
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Die Chance im Kleinen

Der Ort Jütrichau verlor zwar seine Selbständigkeit, nicht aber seinen eigenen Baumarkt.
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Jütrichau ist eine der Gemeinden, die erst in jüngster Zeit ihre Selbständigkeit aufgeben mussten. Seit 2010 ist der Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld (Sachsen-Anhalt), der bis dahin in einer Verwaltungsgemeinschaft mit 20 anderen Gemeinden verbunden, aber weiterhin selbständig  war, Ortsteil der Stadt Zerbst und mit rund 470 Einwohnern eigentlich zu klein für jede Art von Baumarkt. Eigentlich. 1994 eröffnete hier nämlich dennoch Erich Marks einen NBB-Franchisebaumarkt unter der Bauspezi-Flagge. Und dieser Standort konnte sich die ganze Zeit im Wettbewerb behaupten.Nach 20-jähriger Laufzeit waren trotzdem umfassende Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen notwendig, so dass der Bauspezi-Standort Anfang 2014 in Jütrichau die bekannte "Neueröffnung nach Umbau" feiern konnte. Die neu gestaltete Verkaufsfläche wuchs um annährend 30 Prozent auf nunmehr rund 1.200 m² an. Das Angebot im Einzelhandelsbereich wird durch ein weitgefächertes Baustoffsortiment abgerundet, das im weitläufigen Außen­lager und in einer Baustoffhalle präsentiert wird. Sortimentsüberarbeitungen, u. a. in den Bereichen Fliesen, Elektrowerkzeuge und Sanitär, sowie aktuelle Warenpräsentationen verleihen der Fläche ein modernes Aussehen und sollen Kunden ein attraktives Einkaufserlebnis bieten. Neueste LED-Beleuchtungstechnik lässt das umfangreiche Angebot im richtigen Licht erscheinen. Die moderne und übersichtliche Warenpräsentation soll Privatkunden ein angenehmes Einkaufen ermöglichen; Profikunden sollen durch einen effektiven Ablauf schnellstmöglich versorgt werden.Die sich permanent ändernden Standortbedingungen u. a. in Bezug auf Wettbewerb, Nachfrageverhalten und demographischen Wandel bedingen, dass sich auch die Bauspezi-Standorte kontinuierlich am Markt orientieren und positionieren müssen. Dies­bezüglich wurden bei der Planung in Jütrichau regionale Aspekte und Bedürfnisse genauso berücksichtigt wie externe Wettbewerbsfaktoren."Ein Großteil der Bau- und Umgestaltungsmaßnahmen war darauf ausgerichtet, die individuellen Wünsche unserer Privatkundschaft besser abzudecken", so Heiko Seger, Prokurist des Unternehmens. "Unter diesem Aspekt wurde das Warenprogramm erweitert und optimiert. Privatkunden steht nun ein wesentlich breiteres Angebot zur Verfügung", so Seger weiter. Das Ergebnis ist ein standortbezogenes und flächenoptimiertes Sortimentsportfolio, welches durch zahlreiche Serviceleistungen (u. a. Farbmischanlage) ab­gerundet wird.Neben dem klassischen Baumarktsortiment ist ein…
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