Dynamische Sortimentsentwicklung
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Jeld-Wen setzt auf dynamische Sortimentsentwicklung.
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Dynamische Sortimentsentwicklung

Mit standortspezifischer Sortimentsentwicklung ist Kilsgaard, die Baumarktmarke von Jeld-Wen, am Markt überdurchschnittlich erfolgreich.
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Kilsgaard, die Innentüren-Marke mit skandinavischen Wurzeln, betreibt seit Jahren eine selektive Vertriebspolitik und ist bewusst nicht an jeder Ecke zu bekommen. "Wir haben über viele Jahre hinweg die Erfahrung gemacht, dass nicht jeder Baumarkt von seiner Grundausrichtung her zu unserer Marke passt", sagt Markus Sprick, Verkaufsleiter der Marke Kilsgaard bei Jeld-Wen Deutschland.
Bewusst, so Sprick weiter, würden keine niedrigen Einstiegspreislagen fokussiert, sondern es werde auf breite, kompetente und dennoch schlüssige Sortimente mit wirtschaftlichen Drehzahlen gesetzt. Quantitativ sei man daher sicher nicht der Marktführer in diesem Segment; qualitativ betrachtet sieht Sprick das jedoch anders: "Emotional, von Seiten des Sortiments, sowie von der Bekanntheit her ist Kilsgaard nach wie vor seit Jahren die Benchmark, wenn es um Innentüren im DIY-Segment geht."
Unterschiedliche Maße, Oberflächen, Modelle und Ausführungen machen die Innentür zu einem sehr individuellen Produkt im Baumarkt. Um bei dieser anspruchsvollen Produktgruppe wirtschaftlich sinnvolle Drehzahlen auf die Sortimente zu bekommen, setzt Jeld-Wen auf ein breites Spektrum an Wissen, das nicht zuletzt daraus resultiert, dass man sich in allen Bereichen vom Premium-Wohnsegment über den Fachhandel bis hin zur komplexen Architektur im Objektbereich als weltweiter Marktführer versteht.
Gerade in der DACH-Region, die viele Gemeinsamkeiten aufweist, betreibt Jeld-Wen akribische Marktbeobachtung und kombiniert diese mit einem kontinuierlichen, länder- und segmentübergreifenden Informationsaustausch. "Unser branchenspezifisches Wissen paaren wir mit Erkenntnissen aus der soziodemografischen Entwicklung, wirtschaftlichen Rahmendaten, einer permanenten Ist-Analyse unserer Handelskunden sowie vielen weiteren Faktoren, um im Ergebnis jedem Kunden ein für ihn passendes, zeitgemäßes und nachgefragtes Sortiment anbieten zu können und dauerhaft erfolgreich zu gestalten." erläutert der Verkaufsleiter. "Abgeleitet aus dem institutionellen Wohnungsbau sowie dem Architektursegment bei Jeld-Wen haben wir konkrete Kenntnis darüber, welche Arten von Oberflächen in welcher Ausprägung in Qualität und Quantität nachgefragt werden", sagt Sprick. Hieraus könnten dann, unter Berücksichtigung einer gewissen zeitlichen Verzögerung, Rückschlüsse auf die zukünftige, optimale Sortimentsstruktur des DIY-Bereichs abgeleitet werden. Nur so lasse sich Flächenproduktivität bei Innentüren planen. "Denn am Ende zählt doch nur, ob…
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